Man stelle sich eine Welt vor, in der ein globales Netzwerk von Medizinern nach neuen Stämmen eines ansteckenden Virus sucht, ein bestehendes Rezept zur Impfung gegen das Virus regelmäßig aktualisiert und diese Informationen dann Unternehmen und Ländern weltweit zur Verfügung stellt. Man stelle sich zudem vor, diese Arbeit erfolgte ohne Berücksichtigung von Aspekten des geistigen Eigentums und ohne Pharmamonopole, die eine verzweifelte Öffentlichkeit ausnutzen, um ihre Gewinne zu maximieren.
Was wie eine utopische Fantasie klingen mag, beschreibt tatsächlich, wie der Grippeimpfstoff während der letzten 50 Jahre hergestellt wurde. Beim globalen Influenza-Überwachungssystem GISRS kommen zweimal jährlich Fachleute aus aller Welt zusammen, um die neuesten Daten zu auftretenden Grippestämmen zu diskutieren und zu entscheiden, welche Stämme in den Impfstoff jedes Jahres mit aufgenommen werden sollten. Als Netzwerk von Laboratorien in 110 Ländern, das fast ausschließlich von den Regierungen (und teilweise von Stiftungen) finanziert wird, versinnbildlicht das GISRS ein System, das Amy Kapczynski von der Yale Law School als „offene Wissenschaft“ bezeichnet hat.
Die Nachrichtenagentur Reuter gab diese Meldung (22.2.2011 10:44): "Supreme Court rules for vaccine makers on lawsuits". Also gibt es in den USA einen Freibrief für die Produzenten von Impfstoffen. Da könnte so mancher Hersteller diesen Freibrief ausnützen um seinen Gewinn zu maximieren oder vielleicht sogar Ihn in Versuchung bringen könnte den Patienten durch Zugabe von Substanzen Ihn zu einem treuen Kunden von Big Pharma zu machen um daraus noch mehr Profit zu machen was dieser Artikel irgendwie suggeriert. Die Gesundheit sollte eigentlich im Vordergrund stehen nicht der Profit weshalb man die Dominanz der Pharma-Konzerne beenden sollte.
wie dem auch sei die Pharmaunternehmen werden nie zusammen arbeiten weil dich keiner die Wurst vom Brot nehmen läßt, das ist ein Milliarden Geschäft wer will da schon teilen.
@ J.Scholer Es geht eben nicht um Blauäugigkeit, sondern darum, unabhängige Forschung möglich zu machen. Und da Sie mich ansprechen, nutze ich die Gelegenheit zu einer konstruktiven Kritik: In Ihren Kommentaren gibt es oft interessante Punkte, aber Sie würfeln sie regelmässig ohne Punkt und Komma in langen verschachtelten, sehr oft unfertigen Sätzen zusammen. Das ist schade, denn die Ansätze sind oft vielversprechend. Versuchen Sie mal, die Sätze durch Abschnitte zu trennen und in einem Satz immer nur ein Thema zu behandeln. MfG
@DanV:Vor einigen Tagen las ich in verschiedenen renommierten, ausländischen Medien , dass eine Anzahl Wissenschaftler bezweifeln ein Impfstoff gefunden würde, wohlweislich die Forschung schon lange nach einem Impfstoff für die HIV Erkrankung, wie Hepatitis C sucht, eher würde es darauf hindeuten ein Medikament auf den Markt zubringen, das die Heilung der Korona Infektion erleichtern könnte. Seien wir nicht blauäugig und vertrauen der Pharmaindustrie, auch der Politik, halten diese das Volk gerne mit Versprechungen , Durchhalteparolen in der Spur, denn verlässt das Volk die Spur könnten sich ungeahnte Entwicklungen anbahnen.
Endlich mal eine gute Neuigkeit. Es gibt also schon ein Netzwerk, das unabhängig von Pharmafirmen zusammen arbeitet. Das GISRS scheint unter der Schirmherrschaft der WHO zu stehen. Stimmt das? Wieso wurde dieses Netzwerk nach Entdeckung des COVID-19 nicht sofort aktiviert? Oder wurde es das? Mich schaudert, wenn ich Meldungen höre, dass in diesem oder jenem Land möglicherweise ein Impfstoff entdeckt wurde, denn ich gehe davon aus, dass jedes Mal ein Pharmaunternehmen dahinter steckt und dieser Stoff dann zu horrenden Preisen an die verkauft wird, die es sich leisten können.