Der Luxemburger Energie- und Klimaplan erhält ein Update. Gleich vier Minister standen am Montagnachmittag hinter ihren Rednerpulten, um den neuen „Plan national intégré en matière d’énergie et de climat“ (PNEC) vorzustellen: Premierminister Xavier Bettel (DP), Umweltministerin Joëlle Welfring („déi gréng“), Energieminister Claude Turmes („déi gréng“) und Wirtschaftsminister Franz Fayot (LSAP) präsentierten ein paar der 197 Maßnahmen, die Luxemburg helfen sollen, seine Emissionen zu senken. Das Ziel vom alten Plan hat sich dabei allerdings nicht verändert. Bis 2030 sollen im Vergleich zu 2005 55 Prozent weniger Treibhausgase im Großherzogtum produziert werden. „Die Ziele waren damals schon sehr ambitioniert“, meinte Joëlle Welfring.
Wo allerdings höher gegriffen wird, ist in dem Ausbau der erneuerbaren Energien. Bis 2030 sollen 35 bis 37 Prozent des Luxemburger Endverbrauchs durch grüne Stromproduktion abgedeckt werden – im vorigen Plan hatte sich die Regierung ein Ziel von 25 Prozent gesetzt. „Dadurch dass wir bei der Windenergie viel besser vorankommen als gedacht, werden wir das auch schaffen“, sagte Turmes. Die alten Windenergie-Ziele könne Luxemburg schon 2025 erreichen. „Wir haben die erneuerbaren Energien in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt – dieses Tempo werden wir weitergehen“, meinte der Minister weiter.
Machen oder nix machen, bei Gambias Konzeptlosigkeit kostet es sowieso eine Unmenge an Geld.
Wéien Konzept fir Recycling vun den Wandenergieanlagen huet d'Regierung dann?? Sinn Sie méi Schlau wéi aner Länner, oder Lafen se dem Trend grad esou Blann hannendrun?? Den Parlamentaresche Staatssekretär Christian Kühn (Grüne) huet schrëftlech matgedeelt, dass: "Für Faserverbundwerkstoffe gibt es derzeit noch keine optimal auf die Materialien angepassten Verwertungswege. “Das Recycling der Rotorblätter mit ihren glas- und carbonfaserverstärkten Anlagenteilen stelle „eine Herausforderung“ dar. Also fräi nom MOTTO - maachen an dann dono kräischen. De Bierger bezilt eh dono erëm wat Gambia verbrach huet
Et ass ausserdeem net d‘Geld oder de Präis den massgebend ass, sondern de Wäert oder Mehrwert vun der Saach. (Wat eng Saach wem, wat Wäert ass).
Alles ob Waermepompel ! Dann ass den Nooperschaftsstreit awer firprogrammei'ert ! Kammei'di vun 60dB, beim Nooper senger Schloofzemmer !!
" Haushalte mit niedrigeren Einkommen sollen noch eine zusätzliche Prämie für energetische Renovierungen erhalten." Giovanni aus Florenz macht das, Solarzellen aufs Dach, Akkus in den Schuppen, Wärmepumpe zum Heizen und Kühlen, 75% bezuschusst vom Staat und der Gemeinde sagt er. Herrlich habe ich gemeint, Merda sagt Giovanni, er höre jeden Tag, domani, domani, domani, und die Genehmigung zum Umbau des Schuppens lässt auf sich warten, die Akkus verstauben im Hinterhof. Habe ihn getröstet, fast so wie bei uns. Nein, sagt er, habt ihr noch Wasser?
Oh-jee
Die Windmühlenpartei wird das Land zuspargeln um festzustellen,dass es nicht langt. Deutschland und Luxemburg werden Kunden bei den Nachbarn.