Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wenn am kommenden Sonntag 25 Jugendliche aus Luxemburg im US-Städtchen La Crosse im Bundesstaat Wisconsin eintreffen, wird ein Projekt umgesetzt, auf das die Verantwortlichen schon eine Zeit lang hinarbeiten. Was vor sieben Jahren mit einer privaten Reise des Physiklehrers Marc Zimer seinen Lauf nahm, gipfelt nun in einem einmonatigen Austausch, bei dem die Schüler nicht nur die Vereinigten Staaten kennenlernen sollen, sondern auch das alltägliche Leben in einer amerikanischen Familie.
Zwischenzeitliche Höhepunkte gab es schon mehrere in den letzten Jahren. Den Auftakt machte ein digitaler Austausch ab Herbst 2020, bei dem sich Schüler vom „Lënster Lycée“ regelmäßig per Videochat mit Alterskollegen der „Aquinas High School“ unterhielten. Aufgrund des Erfolgs des Projekts sollte aus dem virtuellen Termin rasch ein wirkliches Treffen werden. Doch machte zu diesem Zeitpunkt die Pandemie dem Unterfangen einen Strich durch die Rechnung.
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