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Nach Vorfall in TrierStadt Luxemburg will Fußgängerzone mit Stahlbeton-Pollern sichern

Nach Vorfall in Trier / Stadt Luxemburg will Fußgängerzone mit Stahlbeton-Pollern sichern
Rettungswagen in Trier Foto: Frank Goebel/Editpress

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Die Stadt Luxemburg will ihre Fußgängerzone schon ab Mittwochabend mit einem Stahlbeton-Pollersystem sichern. Das teilt die Stadt in einer Pressemitteilung am Dienstagabend mit. Hauptstadtbürgermeisterin Lydie Polfer drückt der Stadt Trier zudem ihr Mitgefühl aus. 

Die Stadt Luxemburg reagiert auf den Vorfall in Trier und teilt mit, die eigene Fußgängerzone mit Stahlbeton-Pollern sichern zu wollen. „Um die Sicherheit der Fußgängerzone so weit wie möglich zu gewährleisten, wird die Stadt ab morgen Abend das System aus Stahlbetonpollern einsetzen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung, die am Dienstagabend veröffentlicht wurde. 

Hauptstadtbürgermeisterin Lydie Polfer hat dem Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe zuvor in einem Schreiben ihre Solidarität ausgesprochen. „Das Bürgermeister- und Schöffenkollegium der Stadt Luxemburg sowie die Einwohnerinnen und Einwohner der luxemburgischen Hauptstadt teilen das Leid und die Trauer ihrer Mitbürgerinnen“, schreibt Polfer. 

Zu unserem Liveticker über die Ereignisse in Trier geht es hier. 

Rosie
2. Dezember 2020 - 15.02

Hoffentlich aber nicht so wie der Wintermarkt bei der 'Gëlle Fra' gesichert wurde. Der 4 Meter breite Fussgängerstreifen von der 'Cravatte'-Seite rüber war 4 Meter breit offen auf der Marktseite, da hätte jeder Lastwagen durch gepasst.

Pirat
2. Dezember 2020 - 9.52

Wie wäre es mit Panzerabwehrraketensystem zum stoppen der City SUVs in Fußgängerzonen?

De klenge Frechdachs
2. Dezember 2020 - 9.06

Wat zu Tréier geschitt ass, ass dramatesch. Wat ech net verstinn ass di Panik hei elo Bëtongsbléck opzestellen. Ausser et stellt sech eraus, dass den Täter net psychesch gestéiert ass an d'Motiv ass en anert, stellen ech mir d'Fro firwat dann elo eréischt? Mir haten dach di läscht Joren och vill Attentater mat Gefierer, wou mir och Bëtongsbléck opgestallt haten. Net nëmmen an der Foussgängerzone ma och zB. Chrëschtmäert. Ass dat elo laang genuch hier gewiescht, fir näischt méi ze maachen? Wat ech u sech wëll soen ass, dass mir Mesuren huelen, ouni eis weider mat der Thematik ze befaassen. Geschitt eppes, mir reagéieren, Punkt. Mir hu scho kapituléiert, diskutéieren net méi, bekämpfe just Symptomer (net nëmmen an dem Beräich). Subjektiv fir Sécherheetsgefill, wat absolut onwichteg ass, well e gutt Gefill ass net gläichbedeitend mat effizienter Sécherheet. Haaptsaach et kann ee soen "mir hu jo eppes gemaach".

Observer
2. Dezember 2020 - 6.25

Bleiwt dach einfach doheem!

winston
1. Dezember 2020 - 18.56

So schnell schon? Die Poller lagern dann wahrscheinlich seit Jahren irgendwo rum und man hat bloß gewartet bis das Kind im Brunnen liegt, auch wenn der Brunnen in Trier ist. Sonst würden frühestens 2023 welche aufgestellt.