Sa., 28. März 2020

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  1. Le républicain /

    “Die vermeintlichen Drogendealer, die häufig in Gruppen auftreten, sprechen nämlich weder Französisch noch Englisch”.

    Eine Frage wer hat uns denn diese Leute ins Land gebracht…? Herr Asselborn, Frau Cahen…..? von wo kommen sie denn….? darf man doch wohl fragen…oder nicht…

    • Laird Glenmore /

      unsere Super Politiker mit ihrem Multikulti Hilfswahn, dann die offenen Grenzen, man kann doch nach Einbruch der nicht mehr alleine sicher durch Esch/Alzette laufen weil man damit rechnen muß aus einer dunklen Ecke angegriffen zu werden.
      Ältere Menschen gehen abends nicht mehr ins Café, wenn doch fahren sie fünfzig Meter mit dem Taxi nach Hause aus Angst vor Überfällen.
      Soweit ist es in Esch gekommen wenn wir den Kommunalpolitkern zuhören ” ist alles im grünen Bereich ” und wir sind auf dem Weg der Besserung, haben die eine Rosarote Brille an oder sind die Blind.

    • Fritz /

      Wer ist denn Bürgermeister in Esch/Alzette,ist es nicht dessen Pflicht für Ordnung in Esch zu sorgen???

      • Laird Glenmore /

        der ist jetzt im Parlament das sind die Belange in Esch nicht mehr so wichtig, die bekommen doch andere Sachen schon nicht geregelt.

      • Bpat /

        Was soll der jetzige Bürgermeister auf die Schnelle machen ? Was die vorherigen Bürgermeisterinnen Jahrelang schleifen ließen kann man in 10 Jahren nicht zurecht biegen .
        Fragen sie Frau Spautz was sie während ihrer Amtszeit gegen die Drogenproblematik in Esch unternommen hat . Ausser einer Fixerstube die noch mehr Dealer nach Esch lockt wurde wenig bis nicht gemacht

        • Laird Glenmore /

          Frau Spautz
          Sie war ja auch mit Abstand die schlechteste Bürgermeisterin die Esch/Alzette je hatte, ich habe noch nie eine Person in so einem Amt gesehen die so weit weg wie nur möglich von den Bürgern war, Bürgernähe dieses Wort gab es im Sprachgebrauch von Frau Spautz nicht.

    • Micha /

      Es handelt sich möglicherweise um Luxemburger die nur Luxemburgisch und Deutsch verstehen? Oder Polen, Dänen, Portugiesen?
      Seit wann spricht jeder Europäer Französisch oder Englisch? Zumal es sich bei den Drogendealern und -konsumenten nicht immer um die hellsten Köpfe handelt.

      Dazu kommt noch dass sie zu dem Zeitpunkt die Sprache einfach nicht verstehen WOLLEN.

      • Thomas Bosch /

        Genau das habe ich auch gedacht, wahrscheinlich handelt es sich um Luxemburger die nur Luxemburgisch und Deutsch sprechen. Da stellt sich natürlich die Frage was diese Luxemburger in Luxemburg verloren haben, wo kommen die bloss her?!

      • Gardner /

        Alles klar. Den Fotos nebst meinen alltäglichen Erfahrungen im Escher Stadtzentrum nach zu urteilen waren es höchstwahrscheinlich Dänen…

  2. Jean /

    Die Regierung wird das Problem schon lösen. Drogen werden Legalisiert und schon gibt es keine Drogenkriminalität mehr. Die Drogenfahndung kann geschlossen werden und die Polizisten können zuhause bleiben.

    • Nomi /

      Daat ass wei’ wann een de Schesser huet.
      Dann hellt ee Valium, et huet een nach emmer de Schesser, mee et reegt een sech net mei’ doriwer op !

    • Dingo /

      Als nächstes montieren wir die Verkehrsschilder und die Radargeräte ab, so haben wir auch keine Probleme mit Geschwindigkeitsüberschreitungen mehr. Was ist als nächstes dran. Wie wärs mit Einbrüchen oder Ladendiebstahl usw, kriegen wir auch nicht in denn Griff, also legalisieren? Es kommt ja keiner zu Schaden, sind sowieso alle versichert, falls nicht Pech gehabt, selber Schuld oder wie?

  3. Guy Guth /

    Ich kann diese Frau verstehen. Wenn ihr Geschäft eines Tages den gewünschten Gewinn nicht mehr abwirft wird sie ihr Geschäft schliessen und die Stadt Esch ist um ein weiteres geschlossenes Lokal reicher und die Gemeindekasse um Gewerbesteuer ärmer. Ich glaube sagen zu können dass die meisten Escher sich von der Politik und der “Polizei unserem Freund und Helfer” sich im Stich gelassen fühlen. Wenn ein neuer Polizeikommissar hier in Esch einzieht wird dieser in der Presse vorgestellt und es wird getönt dass der “Quartier’s Polizist” wieder durch die Strassen ziehen wird. Abee seit vielen ,vielen Jahren habe ich keinen sogenannten Quartier’s Polizisten in unserem Viertel Dellhéicht durch die Strassen patrouillieren sehen.Es entzieht sich meiner Kenntnis ob dies in anderen Vierteln der Fall sein soll .Falls ja ,dann aber mit mässigem Erfolg. Die vorigen ,wie jetzigen Lokalpolitiker (es handelt sich sowieso beinahe um die gleichen) sollen diese ihre rosa Brille abtun und der Realität endlich in die Augen sehen. Ich mag meine Stadt Esch und ihre Bürger jedoch habe ich etwas gegen diese Rüpel die Tag aus Tag ein dem Namen unserer Schaden zufügen durch ihr unzivilisiertes Benehmen in fast jedem Bereich.Beispiele gefällig: die Gemeindeverantwortlichen wissen mich zu finden!
    Wenn nichts oder sehr wenig von seitens der Behörden unternommen wird so breitet die Gegenseite sich weiter aus wie ein Krebsgeschwür das später immer schwerer zu behandeln sein wird.

    • Laird Glenmore /

      Guy Guth @ Quartier’s Polizisten in unserem Viertel Dellhéicht
      Das gleiche auf der rue des Rempards, nach zweijähriger Bauzeit Straße saniert, Verkehrs beruhigende Zone, Schilder mit spielenden Kinder und Tempo zwanzig, die Realität nach neuem Straßenbelag ist es hier eine F1 Piste, Geschwindigkeit, spielende Kinder Interessiert keinen Autofahrer.
      Trotz meherer Anrufe bei der Police Proximite plus e-mail an Staater Poicedirection plus Ortsbesichtigung keine Veränderung keine Kontrollen einfach NICHTS, wahrscheinlich muß erst eines der Kinder unter einem Auto liegen damit die verantwortlichen auf der Gemeinde wach werden, würde der Herr Braz oder Herr Mischo hier wohnen wäre die Angelegenheit schon lange bereinigt, aber wer sind denn schon die Anwohner von Rue du Fossé und Rue des Rempards.

  4. Realist /

    Ab 18:00 Uhr werden in der Alzettestrasse die Bürgersteige hochgeklappt und die Stimmung kippt von einem Moment zum anderen. Gerade eben noch wimmelnde Fussgängerzone und dann auf einmal nur noch einzelne Gestalten mit dunklen Kapuzenpullis. Irgendetwas ist in Esch schon vor Jahren definitiv kaputt gegangen. Mich zieht es da nicht mehr hin.

  5. collarini edouard /

    wie soll denn bitte ordnung geschaffen werden wenn bestimmte polizisten und teile ihres zivipersonal sich gegenüber anständigensteuerzahlenden mitbürgern alles anderen als korrekt benehmen beispiele habe ich genug davon so dass der ausruck bande rivale aus frankreich nicht ¨bertrieben ist

    • Laird Glenmore /

      Genau teilweise stehen vor dem Escher Polizeibüro mehr als zehn Einsatzfahrzeuge, aber keine Kontrollen in der Stadt im Büro ist es ja auch wärmer und da gibt es Kaffee, sollten zufällig mal Streifendienst gemacht werden dann fahren die Polizisten mit ihren Stinkenden Autos durch die Fußgängerzone und wenn sie einen sehen den sie kennen hält man an um zu Quatschen natürlich mit laufendem Motor, selbstherrlich wie sie sind können sie sich das ja Erlauben als Staatsbedienstete, aber andere Tadeln.

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