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Seit vergangener Woche verdreifachtMittlerweile 36 Fälle der Coronavirus-Mutation B.1.1.7 in Luxemburg bekannt

Seit vergangener Woche verdreifacht / Mittlerweile 36 Fälle der Coronavirus-Mutation B.1.1.7 in Luxemburg bekannt
 Symbolfoto: Editpress/Hervé Montaigu

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Zunächst grassierte die neue Coronavirus-Mutation B.1.1.7 vornehmlich in Großbritannien, seit einigen Tagen ist die Variante auch in Luxemburg angekommen und verbreitet sich seitdem innerhalb der Landesgrenzen. Mittlerweile sind 36 Infektionen mit der Corona-Mutation im Großherzogtum bekannt – das bestätigte das Luxemburger Gesundheitsministerium dem Tageblatt am Dienstagabend. Die Anzahl der Fälle hat sich damit seit der vergangenen Woche grob verdreifacht.

Genauere Angaben, zum Beispiel darüber, wie viele der Fälle eingeschleppt wurden oder wie viele Ansteckungen es bereits innerhalb des Landes gab, könne man seitens der „Santé“ erst am Mittwoch machen, heißt es aus dem Ministerium. 

Nomi
27. Januar 2021 - 13.59

Wann vu 10% vun den Posiitiven Faell di sequenzei'ert ginn der 36 der englescher Variant zou'gerechend ginn, wei'vill englescher hun mer dann statistesch insgesammt ? 360 ? oder nach mei' ! Et muss een den Eisbierg och ennert dem Wasserniveau evaluei'eren !

churchill
27. Januar 2021 - 8.25

ee Gleck dass dei normal saisonal Grippewell dest Joer ausbleift.... :-)

rene reichling
27. Januar 2021 - 7.10

es kann einem schon angst werden wenn man die halbherzigen schutzmassnahmen sieht.mehr muss ich ja dazu nicht sagen.

Klawir
26. Januar 2021 - 22.09

Fakt ist dass die Regierung dem Import von B.1.1.7 derzeit tatenlos zusieht. Wie sonst ist es zu erklären dass die Kontrollen am Findel erst ab nächsten Freitag stattfinden. Bis dahin gibt es zig Flüge von u.a. Portugal (=Hochrisikogebiet) nach Luxemburg welche allesamt komplett ausgebucht sind. Es sollen auf keinen Fall diese Flüge unterbunden werden so wie es Seehoher für Deutschland in Betracht zieht. Es soll nur durch Kontrollen vermieden werden dass wir auch wieder zum Hochrisikogebiet werden und noch mehr Leute sterben. Ums mit ihren Worten Zusagen Herr Premierminister: Ist das denn so schwer?