Do., 29. Oktober 2020

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  1. Cornichon /

    Wie bitte soll man denn einander helfen? Nur die Aerzte und Chemiker können helfen.

  2. Troster /

    Zusammenstehen, aber mit 2 Metern Abstand bitte.
    Und nicht in Innenräumen.

  3. Grober J-P. /

    Kriegen die Helfer auch Lohnzuschläge wenn sie Überstunden machen?

  4. J.Scholer /

    Solidarität ist, jeder der in der komfortablen Situation ist zuhause zubleiben, denen , den Ärzten , Krankenhauspersonal, Rettungsdiensten, Versorgungsindustrie mit den Verkäufern,Freiwilligen ….und auch den politischen Verantwortlichen, jenen an der vordersten Virus Front unseren Respekt zu zollen und zwar dadurch , dass wir unseren kleinen Beitrag als Dank an diese Menschen dazulegen, indem wir den Anordnungen, Verordnungen, Restriktionen folge leisten.“ Let‘z stay together“.

  5. J.Scholer /

    Im Nachhinein zu meinem vorherigen Kommentar zur Solidarität in unserem Lande,ist mir aufgefallen, ehrlicherweise muss ich mir eingestehen, in meinen Gedankengänge über diese Krise eine Sorte Mensch vergessen zuhaben , unsere Asylanten, Flüchtlinge.Vergessen wir nicht , auch diese Menschen sind dem Virus ausgesetzt, oft fern der Familie , fremd in unserer Gesellschaft und denselben Ängsten ausgesetzt wie wir.Wir sollten sie nicht vergessen und vielleicht können wir auch unter ihnen, Menschen finden , die in der augenblicklichen Situation gebraucht werden, gerne helfen ,egal in welchem lebensnotwendigen Sektor sie von Nutzen sein würden, ihnen die Chance bieten ,sich zu bewähren. Setzen wir auch hier auf gesunden Menschenverstand, lassen Bürokratie, Bürokratie sein, beschleunigen deren Eingliederung in die Gesellschaft.

  6. Paul Sabèse /

    A propos einander helfen. Ich lebe im Ausland und wollte meine 89 jährige Mutter für “Repas sur roues” anmelden weil die Restaurants ja geschlossen haben. Ein Mitarbeiter von Servior hat mir erklärt, dass zur Zeit keine neuen “Kunden” mehr angenommen werden. Dabei ist meine Mutter keine neues Kundin, da sie bereits die nötigen Gerätschaften hat (Wärmehalteplatte etc.). Sie hat nur in letzter Zeit nicht mehr auf die Dienste von Servior zurückgegriffen.

  7. J-Marc Calderoni /

    Solidaritéit ? Alles schéin a gutt. Gäer derzou bereet, mä wéi as ët da mat deenen déi d‘Regaler eidel raumen an deenen, déi ouni Schimmt an de Spideeler op Däiwel komm eraus klauen ? Wou bleift dann do d‘Solidaritéit? Esou Crapülen gehéiren aus dem Verkéier gezunn !

    An dann d’Solidaritéit mat de mëttleren a grousse Betriiber wéi och de liberale Beruffer. Dräimol däerft der roden, ween no deem ganzen Hype d’Pan wäert klaken !!! – Do si mer dann emol gespaant op d’Solidaritéit vun de grousse Boîten an deenen esou aarmen a bedauernswäerten Liberalen !

  8. tarzan /

    Solidarität? in meinem beruflichen Umfeld waren alle Einzelkämpfer.
    in 2-3 Wochen werden sich die europäischen Länder entscheiden müssen, ob sie ihre Wirtschaft weiter schädigen wollen “nur” um zu verhindern, dass weniger 90jährige sterben. denn, seien wir mal ehrlich, so wird es nicht weitergehen können. die Leute werden sich nicht monatelang wegsperren lassen.

  9. J.Scholer /

    @tarzan: Zur Lektüre empfehle ich RKI ,Steckbrief Corvid….,dann wird klar, dass den Bürgern keine Wahl bleiben wird die rigorosen Maßnahmen zu akzeptieren, ich verweise auch darauf hin, amerikanische Wissenschaftler den Höhepunkt für Juni-August berechnet hat, diese Form der Grippe in Wellenform auftreten wird( siehe Spanische Grippe Frühling 1918 ,dann Herbst 1918 und zum Schluss 1919), sie uns über den Herbst hinein bis …..begleiten wird. Da sie sich als Einzelkämpfer titulieren, auch Synonym für Eigenbrötler, bedürfen sie sicher nicht den Vorteilen der Solidargemeinschaft. Was ist Verzicht auf ein Stück Freiheit, wenn wir Menschen leben retten können. Was ist Verzicht auf Freiheit, dem medizinischen Personal, allen an der vordersten Front ,…bis zur verantwortlichen Politik, auf ein Stück Freiheit zu verzichten und all denen unsere Solidarität und Dank zu beweisen.

  10. de Prolet /

    Genau so ist es @ j. Scholer, die Menschen müssen bescheidener, anspruchsloser, mitfühlender, verantwortungsbewusster und solidarischer werden. Da schliesse ich mich mit ein. In Wirklichkeit leben die meisten von uns im Überfluss. Man kann auf Vieles verzichten was nicht unbedingt lebensnotwendig ist. Und dann lernt man die wesentlichen Dinge, die das Leben ausmachen, weitaus mehr zu schätzen.

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