Sa., 15. August 2020

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  1. Gross /

    200-300 Tests am Tag? Großartig, dann brauchen wir bloß 15 Jahre statt 20 um jeden zu testen, natürlich nur wenn alle Grenzgänger zuhause getestet werden.

  2. J.Scholer /

    „ Risikominimierung „ in Bezug zu Massenveranstaltungen tut mit lapidarer Wortformulierung Frau Minister dies ab. Wer die alltäglichen Pressebriefings des Robert Koch Institutes verfolgt wird eines Besseren belehrt. Nach RK Institut kann man nur ein schnelles , unkontrolliertes Verbreiten des Viruses verhindern, wenn Massenveranstaltungen abgesagt werden.Je weniger Infizierte, desto besser die Versorgung der Schwerstinfizierten,….Ebenso absurd, dass Rettungskräfte bei Verdacht , ohne Rücksprache , nicht direkt die Schutzanzüge anziehen. Da regt bei mir sich der Verdacht , der Sparmaßnahme. Entweder wird dies zu teuer oder unsere Regierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht und genügend Material für den Notfall eingelagert. „ Mir verpolveren all Dag vill Steiergelder fir en Faass ouni Bueden an der Welt“, und der Bürger, seine Helfer unterliegen Sparmaßnahmen oder stehen hinten an «  well d’Aussenpolitik méi wiichteg ass »

  3. winston /

    Lächerlech!!! D’Symptomer sin ereischt bei verschiddenen Leit no 2 Wochen ze gesin.Bis dohin sin vill weider Leit ugestach gin.Mache mer eis neischt vir:d’Politik ass komplett iwerfuedert a wees net weider.

  4. stark /

    Kinder werden nicht krank davon, sie stecken nur alle Erwachsenen an und wir testen keine Kinder weil sie nicht krank sind.
    So wird hier gewurstelt.

  5. Josy /

    Zahlen Sie im Supermarkt mit Apple Pay anstatt mit Karte (oder gar bar) dann brauchen sie das verseuchte Terminal auch nicht anzufassen.

  6. Ferdinand /

    @Gross

    “200-300 Tests am Tag? Großartig, dann brauchen wir bloß 15 Jahre statt 20 um jeden zu testen, natürlich nur wenn alle Grenzgänger zuhause getestet werden.”

    A propos, alle französischen Grenzgänger wohnen im Risikogebiet Grand-Est, (siehe Artikel auf der Hauptseite) müssen wir dann nicht auch alle getestet werden, die mit einem Einwohner aus diesem Risikogebiet in Kontakt kamen?

  7. Blaat Gaston /

    Bonjour
    Wenn zu Coluche’s Lebenszeit eine Journalistin mit der Ausbildung in einem mit der Presse überhaupt nichts am Hut habenden Berufs über eine unvorhergesehene nie dagewesener Katastrophe gesagt hätte……«  Es gibt keine wissenschafliche Basis…. » und « ….es handele sich um Empfehlungen von Experten » (auf einem unbekannten Gebiet !) …u.d.m………dann hätte bestimmt der leider bei einer gemütlichen Spazierfahrt tödlich «  verunfallte «  Spassvogel und Motoradweltmeister gesagt . «  Quand une journaliste n’en sait pas plus que ça, elle devrait être autorisée à fermer sa g…… »

  8. Tun /

    Ee Gléck, dass mer wéinstens am Bus kee verseuchtent Wiesselgeld méi an de Grapp gedréckt kréien an e Billjee den den Buschauffer ugepaakt huet.
    Merci Här Bausch, dat war nach just mat Zäiten.

  9. Frugal /

    @Blaat Gaston

    “Wenn zu Coluche’s Lebenszeit…”

    Kommt Dir elo erëm mat Geschichte vu viru 40 Joer?
    Zielt eis och nach e puer Schnoke vum Florence Nightingale.

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