Energieminister Claude Turmes hat sich in einer Antwort auf eine parlamentarische Frage erstmals zum Hackerangriff auf das Luxemburger Energie-Unternehmen geäußert. Encevo versorgt mit seinen Tochterunternehmen Creos und Enovos rund 300.000 Kunden in Luxemburg mit Strom und 49.000 mit Gas. Laut Claude Turmes seien die Luxemburger Behörden – darunter die Polizei, das nationale Regulierungsinstitut ILR, GovCert wie auch die nationale Datenschutzkommission – rechtzeitig von Encevo über den Hackerangriff informiert worden. Letztendlich hat die kriminelle Hackergruppe „BlackCat“ mit der gleichnamigen Ransomware 150 GB an Daten entwenden können.
BlackCat
Auf dem internationalen Cybercrime-Parkett sind „BlackCat“ bei weitem keine Unbekannten. Zwar ist die Hackergruppe erst vor ein paar Monaten im November 2021 aufgetaucht, doch sie gehört zu den aktivsten „Ransomware“-Providern und scheint sich aus Elementen von Vorgängergruppen wie „REvil“ und „BlackMatter“ zusammenzusetzen. Ihr „Dienstleistungs-Schema“ ist denkbar einfach: Sie hacken sich über Schwachstellen wie zum Beispiel ungesicherte Verbindungen in eine Firma ein, klauen möglichst viele Daten, legen wichtige Funktionen lahm und erpressen das Unternehmen anschließend. Entweder diese zahlt ein Lösegeld oder die Daten werden veröffentlicht und die betroffenen Systemteile dauerhaft beschädigt. (joe)
Daat ass ërem typesch Turmes-Gelaaber, keen Kapp an keen Fouss.
Virwaat leien dei Donnéen net oofgekoppelt op Server, dei net an irgendenger Form mam Netz verbonnen as?
Sin dann och dei' Leit preveneiert gin vun deenen Daten geklaut sin gin ? Mengen net , well daat as deenen ganz egal.
wat e kabes, rem vum turmes! datenklau ass datenklau! le mal est fait !!! vu wegen behörden informiert! egal, wéini...