Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind, seit vor gut drei Monaten der globale Corona-Gesundheitsnotstand für beendet erklärt wurde, die Neuinfektionen und Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus weiter zurückgegangen. Allerdings habe sich gleichzeitig auch die Datenlage verschlechtert.
Das liegt wohl daran, dass weniger getestet wird. Viele Menschen, die um diese Jahreszeit Halsschmerzen, Schnupfen, Husten, vielleicht auch leichtes Fieber haben, führen das auf einen grippalen Infekt, vulgo: Erkältung, zurück. Auf Corona lassen sich deswegen die wenigsten testen. Auf den ersten Blick ist das nicht wirklich schlimm, vor allem auch weil Corona mitunter eigentlich nicht anders wahrgenommen wird als irgendeine Erkältung. Ein solches Gebaren führt aber nicht nur zu unvollständigen und wenig aussagenden Statistiken, es kann auch ernstere Konsequenzen haben, nämlich wenn es darum geht, als Patient mit Long-Covid-Symptomen in eine Therapie aufgenommen zu werden. In dem Falle ist in Luxemburg zurzeit mindestens ein Selbsttest nötig.
Genau, Jo! Da gibt es natürlich nichts, weil der Geschädigte in der Beweispflicht und das so gut wie unmöglich ist. Es wird einfach bestritten, wie der Fall in Deutschland gezeigt hat - David gegen Goliath, aber auf der verlorenen Seite! Wer einen Schaden hat, kann nur auf sich selbst wütend sein, dass er vertraut hat, die Überredungskunst (und der unterschwellige Zwang) war nicht ohne!
Sind die 'alten' Schnelltests noch wirksam für die neuen Varianten?
Eris, Cerberus und Co brauchen keine Datenlage um sich auszubreiten, sie tun es einfach!...Nach den Wahlen wird wieder geimpft und die Maske wird wieder modisch.
Wie ist die Situation bei Impfschäden?