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Im Wandel der ZeitEin Hauch Nostalgie klingt immer mit: Geschichte und Geschichten zur Schueberfouer

Im Wandel der Zeit / Ein Hauch Nostalgie klingt immer mit: Geschichte und Geschichten zur Schueberfouer
Schon als Bub vom „Schueberfouer“-Fieber angesteckt: Historiker und Geschichtslehrer Steve Kayser Foto: Editpress/Alain Rischard

Über die „Schueberfouer“ gibt es reichlich Geschichte und Geschichten zu erzählen. Einer, der sich damit auskennt, ist Steve Kayser. Spannend schildert er die fast 700 Jahre des Jahrmarktes und lässt Vergangenheit lebendig werden. Beispielsweise den Ursprung der „Fouer“ als Stoffmarkt, ihre drei Standorte, oder die Bedeutung der Technologie für ihre Entwicklung. 

Steve Kayser ist Historiker und Geschichtslehrer im Athénée. Bereits als kleines Kind interessiert er sich für die Kirmeswelt und ganz besonders für die „Schueberfouer“. Seine erste Zeichnung im Kindergarten sei die einer Geisterbahn gewesen. „Es war stets eine Freude, wenn die Schausteller mit den Lastwagen anreisten, die Fahrgeschäfte aufbauten und ich einen Blick hinter die Kulissen werfen sowie an ihrem täglichen Leben teilnehmen konnte.“ Später sei dann der geschichtliche Aspekt hinzugekommen. 

Bis heute lassen Begeisterung und Interesse offensichtlich nicht nach. Die Schueberfouer ist Steve Kaysers Welt. Sein Wissen über diesen fast 700 Jahre alten Jahrmarkt, dieses Stück typisch Luxemburger Tradition, scheint schier unerschöpflich.

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Marco Goetz
27. August 2023 - 18.11

Eng Fro: wat ass déi flottste Fouer, un déi Dir ierch erënnert? Wat war anescht?