So ein Flughafen ist schon fast eine Welt für sich, und das trifft auch auf einen kleineren Flughafen wie Luxemburg-Findel zu. Große Herausforderungen, strenge Regeln und facettenreiche Arbeiten bestimmen den Alltag des Lux-Airport.
Von Christian Schaack
2017 war ein absolutes Rekordjahr für den nationalen Flughafen. 3,6 Millionen Passagiere stiegen während des vergangenen Jahres am Findel in oder aus einem Flugzeug, sechs Mal so viel Menschen, wie unser Land Einwohner zählt. 2016 brachte in punkto Passagierzahlen bereits eine Steigerung von 18 Prozent, 2017 waren es dann satte 55 Prozent. Die Luftfahrt boomt und stellt die Fluggesellschaften und den Flughafenbetreiber vor große logistische Herausforderungen.
Ganz richtig ! Allein das Airline Catering verursacht eine Unmenge an Verschwendung von Lebensmitteln ( vieles wird nicht gegessen und darobhin vernichtet . ) Dazu kommt ein riesiger Aufwand an Plastikmüll der kaum recycelt werden kann. Aber das Ganze wird ja gefördert durch Steuerbefreiung von Kerosin- alles in allem ökologischer Unfug hoch3.
Frieden, Freude, Eierkuchen. Nodems en den Artikel gelies huet, gewënnt en den Androck: Alles as "am gréngen Bereich". Vun Problemer dei de Flughafen mat sech bréngt, héiert e bal neischt. En Aeroponik-Gart gëtt et zwar zu Chicago. Zu Amsterdam stinn 200.000 Birken. Co2 Negativbilanz, gett duerch angeblech Kerosinspuersam Turbinen verschéinert. ( Fuel Dumping, d' Kläranlag , Nuetsflig, Kameidi, Cardiovaskulär Problemer, de CARGO-Grössenwahn, gët net ugeschwaat ) . Et ginn zwar 3 LED Luchten an 2 Solarzellen... hei um Findel. Liest en wat an Deitschland, an der gesamter Press, iwer d' Aviatioun geschriwen gëtt, esou mierkt een, dät en Emdenken lancéiert ass. Hei zu Lëtzebuerg, nach ëmmer alles "am gréngen Bereich", nees mam "Rosaroude Brëll" gekukkt.