Sa., 4. Juli 2020

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  1. Grober J-P. /

    Nur zu, nicht beeindrucken lassen. Wenn man in der Gülle rumrührt stinkt es halt. Ich habe als Bub auch immer geschmollt wenn man mir die Wahrheit vorgeführt hat. 🙂

  2. Darius /

    Die Pfaffen können es einfach nicht, 2022 wird ein Reinfall werden mitsamt ihrer angebliche ‘Großherzogin.

  3. Damien Schmit /

    We support Tageblatt. Lasst euch nicht von populistischem Gerede unterkriegen. Gute Berichterstattung tut weh.

  4. J.Scholer /

    Politiker mögen nicht in die Schranken verwiesen, Ungereimtheiten aufgedeckt werden , Fehlverhalten in der Öffentlichkeit publik wird. Dies sind Grenzen , wo für die Politik das viel gepriesene Demokratieverständnis aufhält, ausser man kann sich die Taten politischer Gegner zueigen machen und denen ans Bein pinkeln.

  5. Justin /

    Wenn man nicht mal eine Heizungsanlage ‘regieren’ kann, dann hat man in der Politik nichts verloren.

    Aber die Escher haben sie ja gewählt, dann müssen sie auch die Leute ertragen die sie gewählt haben und eben schnattern vor Kälte und gruseln bis die nächsten Wahlen kommen.

  6. Blaat Gaston /

    im Mittelalter , damals als man den Coronavirus noch nicht erfunden hatte ,lag mitten in einem kleinen Grossherzogtum eine Stadt die Schilda hiess, und ihre Einwohner nannte man deshalb die Schildbürger. Das waren merkwürdige Leute.
    ALLES , WAS SIE ANPACKTEN, MACHTEN SIE VERKEHRT.
    So wählten sie in ihrer sprichwörtlichen Dummheit über die das ganze Land lachte , den Turnlehrer mit einer Keule vor der Stirn zu ihrem Bürgermeister und den Fussballspieler mit seinem Ball auf der Stirn, den Rechtsverdreher mit seinem Gesetzbuch auf der Nase und den Schinderhännes in seinem weissen Kittel als seine Helfershelfer. Die so von ihres gleichen gewählten Schildbürgervertreter zogen ins Gemeindehaus ein. Da es winterte zündeten sie ,die Heizung funktionierte nicht und niemand von ihnen konnte sie reparieren, überall in dem Stadthaus Feuer an, und das Stadthaus brannte bis auf den Boden ab . Alle waren glücklich das Heizungsproblem gelöst zu haben und veranstalteten vor den Ruinen ein grosses Freudenfest.
    Daraufhin pollerten sie sämtliche Strassen von Schilda hermetisch zu und liessen sich diese Gesetzlosigkeit von dem Landesrichter gesetzlich bescheinigen . Auf diese Art wurden alle Karrenfahrer gezwungen die Verkehrsschilder in Betracht zu ziehen.
    Da jetzt aber kein Fremder mehr in Schilda einfahren konnte blieben diese vor den Toren der Stadt , errichteten dort Markthallen zur Feude unserer Schildbürger. Diese brauchten jetzt nicht mehr zu Fuss in die zugepollerten Geschäftsstrassen gehen und ihre eingekauften Lasten nach Hause schleppen. Sie konnten mit ihren Pferde -und Eselksrren vor der Stadt gratis parken und alles was sie wollten nach Herzenswunsch einkaufen.
    Zwischenzeitlich lernten die Schildbürger das Denken , verliessen ihre Häuser und siedelten sich in der Nähe der neuen Geschäftshallen der an. So verschwand Schilda von der Bildfläche der Dank an ihre Gemeindevertreter war gross.
    Diese Erzählung von Erich Kästner sollte allen heutigen Stadtvertreter vor ihrer Eidesleistung in Erinnerung gebracht werden , oder ?

  7. Leila /

    Scheint dem Artikel nach eine arrogante Gesellschaft zu sein! Dieses Phänomen kann man oft bei Gemeinden beobachten – sie sitzen am längeren Hebel und das gemeine Fußvolk hat zu kuschen! Dabei ist die Definition von Arroganz ist sehr negativ und keineswegs erstrebenswert:
    https://www.genialepsychologie.de/arroganz/
    Betroffene Journalistin wird das unflätige Benehmen (?) dieses Herrn als nebensächlich und untergeordnet bewertet haben, schätze ich.
    Hallo Journalisten, vergessen Sie nicht: Was unter Ihnen steht, kann Sie nicht beleidigen!

  8. GuyT /

    Das TB betreibt systematisch, und zwar quasi von der ersten Woche eine Demontage der CSV und ist dann dann selbst dünnhäutig wenn die Politiker dies anprangern. Der negative Sog der Esch erfasst hat nun wirklich nichts mit der CVS zu tun sondern mit der desolaten Politik der LSAP in den letzten Jahrzehnten die s versäumt hat eine ausgeglichenen soziale Mixität zu schaffen und Leistungsträger nach Esch zu locken. Die fehlende Kaufkraft führt zur Schliessung der Geschäfte und dem extreme Leerstand der Geschäftlokale.

  9. Mandrelli Mark /

    Schued das dar iech vum Escher Gemengeroot enner drock awer sëtze geloost hudd fir en artikel net ze publizeieren deen kritesch geijeniwer dei Escher Fixerstuff wor….ah merde…haat vergies das aeren Direkter och beim Wort Direkter wor…bientôt Direkter beim Journal?;)

  10. Gottseibeiuns /

    @ Leila

    “Hallo Journalisten, vergessen Sie nicht: Was unter Ihnen steht, kann Sie nicht beleidigen!”

    Sie scheinen es nicht gelesen zu haben, es gibt kein ‘unter’.

  11. Henry Edward /

    @GuyT

    “Das TB betreibt systematisch, und zwar quasi von der ersten Woche eine Demontage der CSV ”

    Die brauchen keinen, die demontieren sich selber.

    ” Der negative Sog der Esch erfasst hat nun wirklich nichts mit der CVS zu tun”

    Weil es keine solche gibt.

    ” sondern mit der desolaten Politik der LSAP in den letzten Jahrzehnten”

    So alt ist die Heizung nun auch wieder nicht.

    ” Die fehlende Kaufkraft führt zur Schliessung der Geschäfte und dem extreme Leerstand der Geschäftlokale.”

    Nein, das ist allein das Internet, da können auch Leute mit einem direkten Draht zu einem alten Mann über den Wolken nichts ändern.

  12. Leila /

    Mal was zum Schmunzeln in diesem wahrlich traurigen Schildbürgerschwank, Gaston Blaat!

  13. Miette /

    Wer Menschen frieren lässt und an der Wärmequelle sitzt ist in meinen Augen einfach nur zu verachten? im Sinne von, nicht rechtzeitig handeln. Da spielt für mich die Farbe der jeweiligen Partei keine Rolle.
    Schämen sie sich, Verantwortliche!

  14. Laird Glenmore /

    Herr Zwally ist wie alle die andere im Schöffenrat einer der viel redet aber nichts sagt.
    Zwölf Mal, verkündete er im Gemeinderat, habe die Kommune nach Anrufen eingegriffen, die Heizungen seien entlüftet, gar eine Pumpe ersetzt worden., dann sollte man vielleicht mal den Heizung Installateur wechseln anscheinend hat der der vor Ort war keine Ahnung. Bürgermeister und Schöffenrat sollten mal aufhören sich immer mit billigen unhaltbaren Ausreden versuchen sich aus der Verantwortung zu stehlen, alle zusammen sind ein inkompetenter Haufen den wir leider mit unseren Steuergeldern finanzieren und ertragen müssen ich kann nur hoffen das sich bald etwas ändert.
    Was Esch 2022 angeht mit der neuen Schirmherrin gehe ich immer noch nicht konform und sehe nach wie vordem ganzen Spektakel mit Grauen entgegen ür mich ist das ganze nur eine Medien geile Angelegenheit damit die Gemeindeverwaltung wiedermal in den Zeitungen steht .

  15. durant /

    @Laird Glenmore

    “Zwölf Mal, verkündete er im Gemeinderat, habe die Kommune nach Anrufen eingegriffen, die Heizungen seien entlüftet, gar eine Pumpe ersetzt worden., dann sollte man vielleicht mal den Heizung Installateur wechseln anscheinend hat der der vor Ort war keine Ahnung.”

    Ahnung? Aber vielleicht den nötigen Verwandschaftsgrad?

    Solche Reparaturen sind Werksverträge, die müssen nur den Erfolg bezahlen, nicht alle möglichen ‘Versuche’, ich hoffe doch stark, dass die Gemeinde alle bezahlten Beträge von den erfolglosen Reparaturversuchen zurückfordert, genau wie die unnötigen Ersatzteile.

  16. guyt /

    @Henry : sie leben offensichtlich nicht in Esch.
    Nur ein Blinder kann den negative Entwicklung- im Gegensatz zu den anderen Südgemeinden- übersehen.

  17. Henry Edward /

    @guyt

    “@Henry : sie leben offensichtlich nicht in Esch.
    Nur ein Blinder kann den negative Entwicklung- im Gegensatz zu den anderen Südgemeinden- übersehen.”

    Dir mengt Sécher Rëmeleng, Diddeleng, etc wou déi Schwaarz näischt ze soen hunn?

    Mengt Der, do stéingen d’Geschäfter net eidel?

  18. Galup /

    Ech liesen d’Tageblatt an der Regel zimlech gären. Mee d’Tageblatt misst sech entschleissen an welche Kierp se schloen well: an dei vum Sponsor d’LSAP oder dei vun der Wouerecht an d’Fraiheet. Well ech fannen et eng riesen Ongerechtegkeet den Buergermeeschter verantwortlech ze maachen fir eng Oofwekelung dei am Service technique oder am Service administratif decideiert get an (vun wahrscheinlech LSAP ungehauchten Gemengebeamten) emgesaat get (oder och net). Oder mengt der am eescht dass den Buergermeeschter an seng Schöffen sech mat der Geschiirkescht selwer an eng Chaudière trauen? D’CSV as wiirklech net meng Partei, mee do geet d’Tageblatt ze wait.

  19. GuyT /

    @Henri: Ausgehend von der Lage von vor 20 Jahren hat sich Esch von einer florienden Geschäftsstadt mit einer ausgewogenen sozialen Mixität und hoher Attraktivität zurückentwickelt und sicherlich verloren im Vergleich zu Differding, dessen Ausgangslage wesentlich schlechter war. Ja die Leerstände sind in Esch deutlich höher und auch bei allen statistischen Indikatoren ist Esch leider weit abgeschlagen trotz des enormen Potentials. Untrügliches Zeichen für die abnehmenden Attraktivität sind auch die Steigerungsrate der Immobilienpreise(im relativen landesweiten Vergleich)

  20. guyT /

    Zu Heizungssache : Anprangern kann man höchsten die technisch Fehlleistung der gemeindeeigenen Techniker (welche nicht von der CSV berufen worden sind) oder anschließend beorderten Installationsbetrieb. Jeder Techniker weiß, dass manche Pannenquelle sehr schwer zu finden ist und dafür jetzt die politische Kompetenz eines Politikers zu tadeln ist schon lächerlich. Solche Vorfälle gab es von jeher und es wird sie auch noch länger geben.
    Es geht hier um billige Polemik. Dabei gäbe es genug berechtigte Kritik an der CSV Mannschaft: so ist z.B. die aktuelle Politik zu kritisieren , z.B. für nicht baukonforme , profitgieriegen Bauvorhaben zu genehmigen, mit einer eingehenden dramatischen Parknotverschärfung und eienr Wohnqualitätsverschärfung.

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