Konflikte und Klimawandel – und nun die COVID-19-Pandemie und die damit verbundene globale Wirtschaftskrise – haben die Ernährungsunsicherheit in den letzten Jahren verschärft. Heute sind bis zu 811 Millionen Menschen von Hunger betroffen, von denen 132 Millionen erst während der Pandemie als unterernährt eingestuft wurden. Weitere drei Milliarden Menschen können sich keine gesunde Ernährung leisten.
Die wichtigste Maßnahme im Kampf gegen den Hunger war bisher vor allem die Steigerung der Nahrungsmittelproduktion – für die wir jedoch einen hohen ökologischen Preis zahlen. Die Landwirtschaft verbraucht 70% des Süßwassers und 40% der Landfläche unseres Planeten und hat dazu beigetragen, dass rund eine Million Tierarten vom Aussterben bedroht sind. Die Lebensmittelproduktion erzeugt 30% der weltweiten Treibhausgasemissionen und ist der Hauptgrund für die Abholzung des Amazonas-Regenwalds.
Und wieder: Kein Wort über Geburtenkontrolle. 8000 000 000 ist die Stichzahl.Wenn die Armen Kinder als Altersgarantie auf die Welt setzen ist das der falsche Weg.Die Wüstenregionen nehmen zu, gleichzeitig mit der Bevölkerungsexplosion in diesen Teilen der Erde.Wie soll das gehen hier den Hunger zu bekämpfen? Mäuler die nicht geboren werden brauchen nicht gestopft zu werden.Klingt hart aber die Natur ist härter weil es ihr egal ist ob Kinder verhungern.Und uns scheint es auch egal zu sein.Besteuerung von Reis? Na wenn das keine Patentlösung ist! Ein Beispiel aus der Natur? Es gibt Tierarten die sich nicht vermehren wenn sie merken,dass ein schlechtes Jahr ins Haus steht. So kann man auch Armut bekämpfen.Familien mit zwei Kindern wird es besser gehen als Familien mit sechs Kindern.Das erklär mal einer den Herren im Vatikan die sich gegen jegliche Verhütungsmaßnahmen sträuben.