Für ihre parlamentarische Jahresbilanz hatte „déi Lénk“ ins Independent Café, kurz Indie’s, eingeladen. Aus gutem Grund. „So sehen wir uns – nämlich unabhängig“, erklärt Myriam Cecchetti.
Cecchetti und ihre Abgeordnetenkollegin Nathalie Oberweis lassen in ihren Ausführungen am Freitag aber auch klar erkennen, dass sie „déi Lénk“ als einzig wahre Alternative für eine sozial gerechtere Politik im Land ansehen. Zumindest ist die Partei die einzige, die noch das Rotationsprinzip beherzigt. Deshalb sitzen im Indie’s, neben etlichen Gemeinderatsvertretern, auch noch Marc Baum und David Wagner, welche die erste Hälfte der Legislaturperiode für die Partei in der Chamber saßen.
Das Problem ist, dass die Leute immer weniger sozial werden wenn die Mittelschicht langsam an die Unterschicht angepasst wird. Ich muss ein 30 Jahre Darlehen zurück bezahlen für eine Wohnung, die ein Mindestlohnempfänger vom Staat bezahlt kriegt. Wo liegt der Unterschied?
Der Mensch vor dem Kapital! Nur die Nimmersatten wollen davon nichts wissen.Sie werden es lernen müssen!
Oh Herr lass Hirn regnen, danit wir klug genug werden um die Lösungsvorschläge von „Déi Lenk“ zu verstehen.