Sa., 30. Mai 2020

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  1. Abwarten und Diesel tanken /

    Hätte gerne ein schönes Auto gekauft aber die Grünen sind mir zu unberechenbar. Meines hält noch bis nach den nächsten Wahlen.

  2. roger wohlfart /

    Man kauft und fährt schwere Geländewagen oder SUVs mit allem Drum und Dran, beschwert sich aber über eine Verteuerung, vom Preise einer Pizza, für die technischen Kontrolle. So lange wie das Auto in unserer Gesellschaft diesen übertriebenen Stellenwet hat und als Statussymbol angesehen wird, wird sich wohl kaum etwas in Sachen Verkehrs- und Umweltproblematik ändern. Wirklich eine geniale Idee dieses alljährliche Autofestival. Fragt sich nur für wen? Und nach dem Autofestival ist vor dem Autofestival, dann werden die nicht verkauften Extramodelle ” preisgünstig ” und eine Grosszahl Gebrauchtwagen angeboten. Der Handel muss fliessen im Gegensatz zu den verkauften fahrbaren Luxusuntersätzen, die im Stau stecken bleiben.

  3. ZBC /

    Dabei vergessen wird wohl, dass diese Wagen wohl größtenteils ihre Vorgänger ersetzen; somit entsprechen diese 52000 Autos ja keinem reellen Plus. Dasselbe gilt für die 100‘000 Autos von 2018. Wurde nicht außerdem dazu aufgerufen die alten Wagen einzutauschen? Ich persönlich bin auf mein Auto angewiesen, jeden Tag. Ebenso fahre ich ein böses Auto mit Dieselmotor, weil dieser den Anforderungen am ehesten genügen kann. Auch soll es doch tatsächlich Leute geben die SUV/Geländewagen nicht als Statussymbol sehen, sondern diese wegen ihrem technischen Können benötigen. Und ob man jetzt einen Kombi fährt oder ein SUV kommt doch eigentlich aufs Gleiche raus – warum also andauernd SUV verteufeln? Man sollte eventuell allgemein aufhören Autos ständig zu verteufeln. Der öffentliche Transport ist aktuell nicht mal für Leute mit Wohnsitz um Luxemburg Stadt eine reelle Alternative wenn man da 2-3 Mal umsteigen muss und gut 45 Minuten braucht wohingegen man mit dem Auto 20 Minuten benötigt. Von weiter Weg sprechen wir lieber Mal nicht, denn in der Realität braucht man für die gleiche Strecke Richtung Luxemburg Stadt (wohl Hauptarbeitsort hier im Land) mit dem öffentlichen Transport in der Regel grob 1 Stunde und 30 Minuten, mit dem Auto hingegen 30-40 Minuten. Des Weiteren wäre es schon merkwürdig wenn die gesamte Bevölkerung nur von ihrem Wohnsitz zur Arbeit kommen müsste und von da aus auch auf direktem Weg wieder nach Hause – mehr ermöglichen Bus&Zug realistisch betrachtet nicht wirklich ; Fahrgemeinschaften auch nicht.

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