Da kauft jemand auf einer Möbelbörse einen alten Küchenschrank, schleppt ihn nach Hause und zieht dort eine Schublade auf: Überraschung!
Ein Mann aus Bremen hat in einem alten Küchenschrank drei Goldbarren gefunden und sie zum Fundbüro gebracht. Er hatte den Schrank zuvor bei einer Möbelbörse erstanden, wie eine Sprecherin des Innensenators der Hansestadt am Dienstag sagte. Die Barren – insgesamt 2,5 Kilogramm Gold – lagen vermutlich seit Jahrzehnten in einem Umschlag versteckt an der Rückwand einer Schublade. Sie haben derzeit einen geschätzten Wert von rund 83.500 Euro – laut Senat beträgt der Finderlohn nun rund 2.500 Euro.
Obwohl der Mann den Schrank gekauft hatte, war es der Stadt zufolge dennoch richtig, dass er den Fund meldete. Denn er habe zwar das Möbelstück gekauft, aber die Barren seien nur versehentlich darin gewesen, sagte eine Sprecherin.
Der Finder hatte das Gold bereits im August zum Fundbüro gebracht. Mithilfe der Polizei wurde inzwischen die Herkunft der Barren geklärt. Der Küchenschrank hatte einem Senioren gehört, der im März gestorben war. Der Haushalt war anschließend aufgelöst worden. Der verstorbene Bremer galt als vermögend und hatte sein Leben lang in dem Haus gewohnt.
Zu Demaart
wenn der Postbote ein Päckchen für den Nachbarn bei mir abgibt und ich es nicht weitergebe ist es eine Unterschlagung, wenn ich etwas stehle ist es Diebstahl je nach Lage leichter oder schwerer Diebstahl ( Einbruch ). Ein Vertrauensbruch hat nicht unbedingt mit physischen Sachen zu tun, wie zum Beispiel anvertrautes Gespräch an dritte weitergeben.
Eben nicht, das was jedermann begehen kann ist ein Vertrauensbruch (Abus de confiance) Art. 491 Stgb. Nachzuvollziehen im LEGILUX
selten so einen Quatsch gehört, jede Person kann etwas unterschlagen.
Unterschlagung_détournement, kann nur durch Amtsperson begangen werden (Art 240 Code Penal)
auch ihre Aussage ist nicht korrekt den Begriff " Funddiebstahl " gibt es nicht mehr, es wäre lediglich eine Unterschlagung die aber erst einmal bewiesen werden müßte was meines Erachtens nicht möglich ist.
Wann de Verkeefer den Schaaf net gut genuch inspizei'ert, domm gang !
Falsch erläutert, sowas nennt man schlicht und einfach "Funddiebstahl" da sich der Verkauf lediglich auf das Möbel und nicht auf dessen Inhalt bezieht
J.C.Kemp. Bringen Sie das Gold, Ich verkaufe es.
Gold zu verkaufen ist doch kein Problem, außer sie gehen zu einer Bank aber macht das schon
Dann gibt mir x 1 kg Gold, besser wäre noch mehr, und wir teilen den Gewinn aus dem Verkauf.
Der Mann bekommt seinen kleinen FInderlohn, die Erben das Gold und zahlen, wie in D üblich, saftige Erbschaftssteuer. Frage: wer wird nun am meisten einstecken? Denke nicht, dass es die Erben sind. Andererseits, hätte er das Gold behalten, wäre es wahrscheinlich sehr schwer, es zu verkaufen.
Et ass jo Gott sei Dank net Jidwereen esou wéi Dir
Absolut richtig erläutert. Ich hätte die Goldbarren deshalb auch behalten.
aber die Barren seien nur versehentlich darin gewesen, sagte eine Sprecherin. da kann man mal sehen wie verlogen Beamte sind, das erinnert als die Geldgierige rk. Kirche die macht auch alles um sich zu bereichern. Als der Mann den Schrank gekauft hat ist er in sein persönliches Eigentum übergegangen und alles was an, im oder unter den Schrank versteckt oder befestigt ist gehört ihm, es gibt kein Gesetz das ihn dazu verdonnern könnte die Barren heraus zugeben, es sei denn sie stammen aus einem kriminellen Delikt, was ich bei dem vermögenden Rentner nicht glaube. Ich hätte sie behalten !!!
daat ass nëmmen fir den Zoustand vum Miwwel, net fir den inhalt. Wann een e Miwwel keeft da keeft een e Miwwel a net e Miwwel mat Inhalt. Dofir ënnerschreiwt ee bei de "Keller/Speicher" Raumerten generell datt Sie ALLES mathuelen an och dann ALLES hinnen gehéiert. Just perséinléch Dokumenter a Fotoen leen se eraus. De Rèscht ass fir dee wou raumt.
An elo freet sech de Staadt oder dIerwen dass se nach mei Frick kreien, an den aneren kritt nemmen 2500€... Ech hat dat Gold behalen!
Und ich dachte immer solche Käufe wären endgültig 'wie besehen'. Wenn's eine super-rare Antiquität wäre, die Millionen einbringt, dann hätte der Verkäufer auch Pech gehabt.