Sonntag18. Januar 2026

Demaart Zu Demaart

Headlines

Familienministerin CahenBis Ende März sollen die Alters- und Pflegeheime in Luxemburg durchgeimpft sein

Familienministerin Cahen / Bis Ende März sollen die Alters- und Pflegeheime in Luxemburg durchgeimpft sein
Corinne Cahen: Laut dem Familienministerium haben sich bisher 86,7 Prozent der Bewohner von Alters- und Pflegeheimen impfen lassen Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Jetzt weiterlesen !

Für 0,99 € können Sie diesen Artikel erwerben.

Oder schließen Sie ein Abo ab.

ZU DEN ABOS

Sie sind bereits Kunde?

Die Impfkampagne in den Alters- und Pflegeheimen in Luxemburg kommt gut voran. Das bestätigt Familienministerin Corinne Cahen am Dienstag vor dem Luxemburger Parlament. Elf Pflegeeinrichtungen seien schon komplett durchgeimpft.

Luxemburg ist mitten drin in der Impfkampagne. In der ersten Phase sollen besonders die Mitglieder des Gesundheitswesens und die Bewohner der Alters- und Pflegeheime geimpft werden. In elf Pflegeheimen sei die Impfkampagne bereits abgeschlossen. Das sagte Familienministerin Corinne Cahen (DP) am Dienstag vor dem Parlament. 

Weitere elf Pflegeheime und fünf Wohnheime sowie vier Einrichtungen für Personen mit einer Behinderung haben die erste Dosis der Impfung erhalten. 1.049 Bewohner und 46 Mitglieder des Personals wurden bisher komplett geimpft. 2.097 Bewohner und 1.391 Angestellte wurden erst einmal gestochen. Laut dem Familienministerium haben sich bisher 86,7 Prozent der Bewohner von Alters- und Pflegeheimen impfen lassen. 

In den nächsten Wochen soll es mit der Impfkampagne auch verstärkt weitergehen. In 25 Wohnheimen und 24 Einrichtungen für Menschen mit einer Behinderung sollen die mobilen Einheiten des Gesundheitsministeriums ab dem 10. Februar die erste Impfung anbieten. Die zweite Impfung würde demnach ab dem 10. März stattfinden können. Insgesamt soll dieser Teil der Impfkampagne bis zum 25. März abgeschlossen sein. 

Danach sollen „Mannschaften für individuelle Impfungen“ in die Alters- und Pflegeheime zurückkehren, in denen noch Personen nachzuimpfen sind. Etwa, weil diese zum Zeitpunkt der großen Impfkampagne im Heim krank oder im Krankenhaus waren und so nicht geimpft wurden, heißt es vom Familienministerium auf Nachfrage des Tageblatt