Comme beaucoup d’organisations nazies ayant opéré au Luxembourg occupé, la Hilfspolizei reste très méconnue. Ce qu’on sait, c’est qu’elle n’était pas placée sous l’autorité du Gauleiter Gustav Simon et de l’administration civile allemande, mais qu’elle dépendait directement du Reichssicherheitshauptamt (RSHA), le quartier général de l’appareil de répression et de surveillance SS. En s’engageant, les Hilfspolizisten obtenaient automatiquement le statut d’aspirants SS.
Le RSHA recruta des unités semblables à travers toute l’Europe occupée. Composées d’autochtones, ces polices auxiliaires étaient chargées d’épauler la SS et la police allemande dans les missions de maintien de l’ordre national-socialiste, en particulier la traque aux résistants et aux Juifs. Dans les Pays baltes, en Pologne ou en Ukraine, les unités de Hilfspolizei jouèrent un rôle central dans la Shoah.
Die Hilfspolizisten wurden auch zur Ermordung von PatientInnen herangezogen. Auf www.gedenkort-t4.eu schreibt Herr Robert PARZER am 26.03.2023 im Artikel "Psychiatrie in der Ukraine - Psychiatrie im Krieg": "Wir präsentieren im Folgenden ein Interview, das am 23. Februar 2023 in der polnischen "Gazeta Wyborcza" erschien. Die Journalistin Agnieszka JUCEWICZ sprach mit Dr. Juri ZAKAL, Arzt am psychiatrischen Krankenhaus Kulparkiv (Kulparkow) in Lviv (Lemberg) in der Westukraine. Warum ist das wichtig? Erstens: Durch den verbrecherischen Krieg Rußlands gegen die Ukraine leiden alle Ukrainer. Wie in jedem Krieg sind diejenigen, die auf Hilfe und Solidarität angewiesen sind, besonders gefährdet. Dazu gehören Psychiatriepatienten. Es gilt, besonders aufzupassen, dass hier die Menschenwürde gewahrt bleibt. Dazu sollten wir denen zuhören, die sich auskennen. Dr. Juri ZAKAL gehört dazu. Zweitens: Kulparkow war unter deutscher Besatzung einer der Orte im von Deutschen besetzten Polen, in denen Patienten durch Hunger getötet wurden. Hier wurden polnische, ukrainische und jüdische Patienten von Deutschen ermordet und deportiert. Später wurden dann deutsche Patienten, vor allem aus dem Rheinland, hierher gebracht. Viele von ihnen starben ebenfalls an der Mangelernährung und der Verwahrlosung, der sie ausgesetzt waren. [Im Laufe der Zeit starben aber viele der polnischen Patienten, so daß wir noch etwa 600 von ihnen hatten, als im Jahre 1943 ca. 500 bis 600 Kranke aus dem Rheinland kamen. Es waren meistens Katholiken, die an angeborenem Schwachsinn und Epilepsie litten, es waren aber auch Altersdemenzen dabei.] (Ausschnitt aus einer Aussage des Arztes Dr. Alexander WACYK vom 19.3.1965. Quelle: Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abt. 631a Nr.1729. WACYK machte diese Aussage im Rahmen eines staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens wegen "Euthanasie"-Verbrechen.) MfG Robert Hottua