7,4 Prozent der Rentner, die in Luxemburg wohnen und Luxemburger Pensionsleistungen beziehen, sind von Altersarmut bedroht. Das geht aus einer Antwort des Ministers für Soziale Sicherheit, Claude Haagen, auf eine parlamentarische Anfrage des Piraten-Abgeordneten Marc Goergen hervor. „Im Jahr 2021 bekamen rund 112.000 Steuerzahler, die in Luxemburg gewohnt haben, mindestens einen Monat eine Luxemburger Pension“, schreibt Haagen. 76.700 von ihnen bekamen nur die Luxemburger Pension und keine Leistungen aus dem Ausland. 12.000 bekamen sowohl die Luxemburger Rente als auch eine zweite Leistung – meistens eine Witwenrente, wie Haagen erklärt. 13.300 Menschen bekamen nur eine Witwenrente ausgezahlt, 10.100 nur eine Invalidenpension.
Die Frage Goergens, wie viele Menschen mit einer Adresse in Luxemburg eine Pension von weniger als 2.200 Euro bekommen, kann Haagen aber „aus verschiedenen Gründen“ nicht mit absoluten Zahlen beantworten. Laut dem Minister sei es nicht möglich, monatliche Nettorenten zu definieren, zudem werde die Einkommenssteuer auf das Jahreseinkommen berechnet. Hinzu komme, dass die Pensionäre auch zusätzliche Einkommen haben können, mit Menschen in einem Haushalt zusammenleben können oder weiter soziale Hilfsleistungen bekommen können. „Steuerzahler in der Steuerklasse 1 oder 1a wohnen nicht unbedingt allein“, schreibt Haagen.
@Peit. Et huet keen sie gewielt. D'CSV haat bei deenen 2 leschten Wahlen emmer dei meescht Stömmen. Dovir hun se sech zu 3 Parteien zesummen gesaat vir un d'Muecht ze kommen. Elo geet DP schon dohin an schwetzt mat deenen Lenken vir dei eventuell och nach derbei ze huelen wann et zu 3 net mat de Stömmen sollt duer goen. Daat as luxusburg.
Luxusburg ist und wird nur mehr für neureiches Bonzenvolk bestimmt sein,Normalverdiener,kleine Rentenbezieher, Mindestlohnempfänger usw. werden aus dem Ländle geekelt und sind gezwungen auszuwandern,eine Schande für alle Normalbürger dank einer konzeptlosen,überheblichen,armseligen Gambiapolitik. Es stinkt immer mehr bis zum Himmel.
Wien huet se dann elo schon 2X gewielt? Denkt all drun bei de nächste Wahlen a gitt hinne des Kéier kéng Stëmmen.
Wenn die Finanzämter wenigstens mal ihre Doppelbesteuerungsabkommen ausrichten könnten. Durch mangelnde Anpassung werden viele Steuergelder unrechtmässig bezahlt. Wie sagte mal ein Vorsteher der Steuerkasse, "Wir wissen, dass da noch Handlungsbedarf besteht, aber im Moment ist es eben so." Klartext: Es interessiert keinen, es ist ja zum Wohl der Staatskassen!
Schëckt dach emol den Xavier an seng Gesellen eraus ,sie sollen emol e puër Meïnt mat enger klenger Rent iwwert d'Ronnen kommen!An dann sin dach och nach deï vill aarm Kanner.......
....Armutszeugnis im Quadrat für dieses ach sooo reiche Luxemburg!Dazu gibt es doch auch noch die sogenannte ,,Kinderarmut,,.......Lëtzeburg brauch sech wiirklich nit zze brëtzen!
Das interressiert keine Sau in der Politik, wird einfach so hingenommen,ansonsten werden Steuergelder rechts und links verschossen,nach draussen überhebliches politisches Auftreten und dann dreimal nix. Armseliges lamentabeles Luxusburg.