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Frankreich schafft die Energiewende nicht

Frankreich schafft die Energiewende nicht

Der französische Umweltminister Nicolas Hulot musste am Dienstag eine für ihn bittere Nachricht verkünden. Frankreich wird die Energiewende bis zum Jahre 2035 nicht schaffen.

Einer Studie zufolge, an der sowohl regierungsunabhängige Organisationen als auch Think Tanks und die Netzwerkgesellschaft RTE gearbeitet haben, wird es nicht zu einer Abschaltung von Kohlekraftwerken oder Atomkraftwerken bis zum Jahre 2025 kommen.

Entweder Kohle- oder Atomausstieg

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Peter Cat
8. November 2017 - 6.35

Wäre Frankreich nicht Teil des Europäischen Verbundnetzes, wären die Lichter schon längst ausgegangen.Siège hier: http://www.ladepeche.fr/article/2017/01/17/2498222-electricite-la-france-face-au-pic-de-consommation.html

Marius
7. November 2017 - 20.50

Eine Energiewende wie sie beispielsweise in den verschiedenen Länder der EU geplant ist, ist so nicht zu schaffen. Die Leute die das Energieproblem verstehen, schweigen bewusst und überlassen den grünen Dilettanten und anderen Optimisten das Feld, indem sie diese gegen die Wand laufen lassen, nach dem Prinzip, wer nicht hören will, muss fühlen. Man sollte allerdings zur Kenntnis nehmen, dass in einem konventionellen Stromnetz wenigsten 50 % Strom verfügbar sein müssen, um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten, im Fall von starken Schwankungen. Also wenig Sonne und wenig Wind, Dies ist mit erneuerbarer Energie nicht zu erreichen, weil mit Windenergie und Solarkraft nicht konstant zu Verfügung steht. Aus diesem Grund müssten in der EU einige Tausend Speicher errichtet werden, nach dem Muster des Pumpspeicherkraftwerkes von Vianden. Dies ist weder kurzfristig nach langfristig möglich, weil die Kosten zur Erbauung ins astromischen steigen würden.

J.C. KEMP
7. November 2017 - 20.18

Wann déi Energie, déi gebraucht gin ass, fir AKW ze verdäiwele, gebraucht gi wär, fir se weider ze entwëckelen, bräicht kee Kuelen-, Ueleg- oder Gaskraaftwierk méi haut ze laafen. A mir haette waméiglech scho längst Fusiounsreaktoren. A vive an de Paleolithique mat dene Gréngen, well wann et déi schon demols gi waer, haetten ons Viirfahren niemols daerfe Bronze oder Eise produzéiere, wéinst den Oplagen. An Agrikultur wier et och net gin, well do zevill Bëscher oofgeholzt gi waeren an Déieren hier Freiheet verluer hätten. ;)

ROBERT POLFER
7. November 2017 - 19.48

Wirklech schued dass Secherheets an Recycling Experen Atomkraftwierker net beherrschen kennen . d'Energie wir jo propper an staark . Virun Joerzenkten erfond an nie weiderentweckelt ginn .

Kylo Watt
7. November 2017 - 18.40

Vive la voiture électrique !

J.C. KEMP
7. November 2017 - 18.26

Nun siehe mal einer an, die Hökologen fangen an mit rechnen! Stromproduktion mit warmer Luft aus der Politik ist also auch nicht die Lösung. Wer hätte das gedacht?