Etwas überspitzt formuliert könnte man sagen, dass Autofahren in einem nicht nüchternen Zustand eine traditionsreiche Volkssportart in Luxemburg darstellt. Allen bisherigen Verkehrstoten – und jeder war einer zu viel – zum Trotz. Wie kann und soll man unter ebendiesen Bedingungen Verbesserungen herbeiführen? Das Tageblatt hat mit zwei jungen Erwachsenen gesprochen, die sich genau darüber Gedanken gemacht...