Fr., 14. August 2020

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  1. Le méchant z.Z London /

    Unsere Schweizer Freunde haben es uns jetzt wieder gezeigt dass man das Volk ruhig befragen kann und dass dann die Regierung entsprechend den Bescheid kriegt wo das Volk will dass es lang geht…also ein Referendum und dann kann die Regierung den Volkswillen auch umsetzen……nicht nur auf Partei Ebenen agieren
    wie in unser Chambre des Députés üblich…

  2. trotinette josy /

    Dem Mann fehlen ganz einfach die , für einen Staatschef von Format, erforderlichen Kompetenzen. Der hat keine Klasse.Der Titel Grossherzog allein genügt nicht wenn es an Persönlichkeit mangelt.

  3. Jacques Zeyen /

    Welches Talent braucht man denn als Monarch? Geht doch alles von selbst. Man repräsentiert,winkt und lächelt freundlich dem Volke zu und feiert ab und zu eine fette Party mit seinesgleichen. Man unterschreibt Gesetze die man vorgelegt bekommt und wenn man das verweigert,macht es eben ein anderer.
    Man denkt unweigerlich an das Cartoon wo der König mit Krone und Hermelin am Schalter des Arbeitsamtes steht und vom Beamten gefragt wird: “Was können sie denn noch ausser regieren?”

  4. ronald /

    Et ass nach ëmmer Zeit ofzedanken an den Zepter un deen nächsten weider ze reechen. Mais dono geseit et leider nët aus, well den Mann sëch selwer net a Fro stellt, respektiv stellen kann / därf. Wann een bis elo déi Nassauer och alt mol toleréiert huet, esou ass dach elo d’Zeit vum ” Vive ” definitif eriwer, an et heescht “Nët mein Grand-Duc” !

  5. Nomi /

    Wann dem Heng senger Mamm eppes net gaang ass wei’ gewollt, ass sie fir 3 Wochen ob Breissel gefuhr.

    Wann den GD Jean eppes haat waat gei’nt de Strech gelaaf ass, ass heen an sein Juegdhaischen an Bayern gefuhr !

    Den Heng seht zu Allem Jo ?

    So’u kann een keen Strei’tgespreich krei’en an keng Problemer lei’sen !

  6. Josiane /

    @Le méchant z.Z London

    “Unsere Schweizer Freunde haben es uns jetzt wieder gezeigt dass man das Volk ruhig befragen kann und dass dann die Regierung entsprechend den Bescheid kriegt wo das Volk will dass es lang geht”

    Ja, den Frauen das Wahlrecht verweigern bis in die 70er und in Appenzell bis in die 90er Jahre. Das haben bloß die Schweizer fertig gebracht.
    Vorbildlich!
    Wir Idioten haben den Damen das ja schon 1919 zugestanden.

  7. Jacques Zeyen /

    @Josiane,
    wie gesagt,es geht nicht um Frauenrechte beim Thema,es geht um Volksbefragung. Man kann den Schweizern sicher noch einiges vorwerfen,aber das steht nicht zur Debatte.

  8. DanV /

    Die Beliebtheit beim Volk hängt auch davon ab, wie das großherzogliche Paar sich gegenüber seinen Mitmenschen (auch dem Personal) verhält.

    An Gefühle zu appellieren, wenn eine sachliche Untersuchung läuft, macht wenig Sinn. Der Hof ist, wie jeder andere Arbeitgeber, verpflichtet, sich an das Arbeitsrecht zu halten. Und Höflichkeit sowie Respekt gegenüber dem Personal sollten selbstverständlich sein.

    Wir alle, die wir einen Großherzog einem Präsidenten als Staatsoberhaupt vorziehen, zählen darauf, dass das großherzogliche Paar lernfähig ist!

  9. Tossen /

    @Jacques Zeyen
    “Welches Talent braucht man denn als Monarch? Geht doch alles von selbst.”

    Ja, bloß 110 Leute die alles für einen erledigen.

    ” Man repräsentiert,winkt und lächelt freundlich dem Volke zu ”

    Ja, und ein Protokollchef sagt einem wann, wo und wie.

    “und feiert ab und zu eine fette Party mit seinesgleichen.”

    Da hu mer jo héieren um Geriicht, all Weekend Juegdparty, ‘näischt Extraes, just dat Üblecht, sou 20-30 Leit’

    Wie schon Elke Heidenreich damals über König Konstantin von Griechenland bemerkt hat: Es ist eben hart, wenn man nichts anderes als ‘König’ gelernt hat.

  10. Clemi /

    @DanV und was machen wir wenn es nicht lernfähig ist? aussitzen???

  11. jean-pierre goelff /

    Ach jo,deï ,,Winke-Winke-Dynastien sin eweï meng Schweïermamm…….total iwwerflessig!

  12. Josiane /

    @Jacques Zeyen
    @Josiane,
    “wie gesagt,es geht nicht um Frauenrechte beim Thema,es geht um Volksbefragung. ”

    Genau. Wenn man bedenkt, dass wir zur Hälfte einen IQ von unter 100 besitzen, kann man bei Volksbefragung sicher nicht annehmen, dass Minderheiten irgendwelche Rechte zugestanden werden, seien das nun Frauen, Ausländer, Homosexuelle, Drogenliebhaber, Radaranlagenbefürworter oder sonstige.
    Das hat die Schweiz zur Genüge demonstriert.

  13. Tossen /

    @DanV

    “Die Beliebtheit beim Volk hängt auch davon ab, wie das großherzogliche Paar sich gegenüber seinen Mitmenschen (auch dem Personal) verhält.”

    Monarchie ist kein Popularitätswettbewerb, es ist ein Überbleibsel aus vergangenen Zeiten und gehört abgeschafft.

    “Wir alle, die wir einen Großherzog einem Präsidenten als Staatsoberhaupt vorziehen, ”

    Alle beide?

    “…zählen darauf, dass das großherzogliche Paar lernfähig ist!”

    Der Großherzog war ja nicht mal im Lyzeum lernfähig, deshalb wurde er ja da entfernt und die ‘Pinscherin’ wie Frau Lulling sie betitelt hat, ist unbelehrbar.

  14. Leon.B.Jon /

    skandaléis wéi “den Haff” sech vis-à-vis vu sénge Mataarbechter behëllt, skandaléis wéi den “Haff” – als ee un deene räichsten aus Europa !- eis jorelaang beklaut andeems se privates mat öffentlechem vermëschen: mat 600.ooo€ kinnte Leit sech schon een Appartement leeschten, an net ze knapps! Bei där neier Opstellung vun deem wat en zousteet wärten se alt erëm net schlecht ewechkommen.
    quousque tandem?

  15. Maria-Theresia Erley /

    Hier die DEMOKRATISCHE OFFENBARUNG eines arroganten, menschen- und
    völkerverachtenden Hochgradfreimaurers, aus dem die Arroganz der Macht spricht,
    Quelle SPIEGEL 52/1999: Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxembourg

  16. trotinette josy /

    @ Tossen. Waren Sie beim Grossherzog im Lyzeum oder woher wollen Sie wissen, dass er nicht lernfähig ist? Man muss nicht unbedingt intelligent sein, um lernfähig zu sein. Das ist eher ein Wesenszug!

  17. de Schmatt /

    Man hat Talent(e) oder hat kein(e). Durch die Geburt allein wird man nicht automatisch zu einem vorbildlichen Fürsten, einem hervorragenden Chirurgen, einem prima Handwerker oder einem anerkannten Künstler. Unserem Staatsoberhaupt fehlt es leider an Klasse und Persönlichkeit. Das hat er spätestens in seinem offiziellen Communiqué bewiesen. Das war alles anders als souverän.

  18. de Schéifermisch /

    600.000.-Euro Telefonsrechnung! Mecht déi Dame da soss näischt de ganze laange Dag wéi uechtert Welt erëmzetelefonéieren?

  19. La GandeDucette /

    Es genügt nicht kein Talent zu haben man muss auch noch unfähig sein das zu vertuschen.

    Glücklicherweise ist beides wahr in diesem Fall.

  20. Epikur /

    Ich bin kein Monarchist, aber ein Präsident kann auch Probleme mit dem Ehepartner bekommen. Den kann man zwar abwählen, aber die Republik kostet ebenfalls Geld, und es ist eine Illusion, so einfach würde es uns besser gehen.
    Ich denke, das Hauptproblem ist die Vermischung von privaten und öffentlichen Interessen, unabhängig von der Staatsform.
    Ich halte die Republik für die modernere Staatsform. Das allein wird die Probleme unseres Landes, wie Wohnungsbau und Transport, aber nicht lösen.
    Dann stellt sich auch noch die Frage der Rolle des Präsidenten. Soll er nur repräsentieren oder ebenfalls politisch eingreifen?

  21. trotinette josy /

    Hat etwa der Grossherzog Probleme wie Wohnungsmangel oder Verkehrsprobleme gelöst? Das war und ist nicht seine Aufgabe, genau wie die eines repräsentativen Präsidenten. Die Republik wird weniger kostspielig als die aktuelle Monarchie mit z.B ihrer jährlichen Telefonrechnung in Höhe von 600.000.-Euro. Das ist doch die reinste Zumutung!

  22. de bouferpapp /

    @Origer. ” Dieganze Familie ist nicht mehr tragbar ” und wir müssen sie trotzdem tragen und daran wird sich vermutlich in absehbarer Zeit nichts ändern. Leider!

  23. de Schéifermisch /

    Hat der auch ein Talent? Hat bislang nichts davon blicken lassen.

  24. de Schéifermisch /

    Aus dem Grossherzogtum ein Herzogtum machen , unserer Grösse entsprechend, der Grossherzog wird zu einem ” einfachen ” Herzog, seinem Talent entsprechend, und der Spuk mit dem Grössenwahn hat ein Ende.

  25. Gäertner /

    @de Schéifermisch

    “Aus dem Grossherzogtum ein Herzogtum machen , unserer Grösse entsprechend, der Grossherzog wird zu einem ” einfachen ” Herzog, seinem Talent entsprechend, und der Spuk mit dem Grössenwahn hat ein Ende.”

    Lieber eine Republik und dann kann der untalentierte Herr jeden Tag auf die Jagd gehen anstatt bloß am Wochenende.

  26. Lucilinburhuc /

    Grand Duc und Il Duche passen nicht mehr in dieser Zeit. Wir sind eine Demokratie. Rechtsstaatlichkeit auch intramuros vom Hof.

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