Sa., 15. August 2020

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  1. Jacques Zeyen /

    Ob der Pfarrer nun politisch aktiv war (was sie ja eigentlich nicht dürfen.Das verbietet der Chef) oder nicht,rein aus ethischen Gründen (Wohnungsnot und überteuerte Preise) müsste er,wie es sein Orden befiehlt, hingehen und alles verkaufen was er hat und es den Armen geben. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    Aber wie schon Nietzsche schrieb;”Der Pfaffe ist ein Beafsteakfresser.Bei jeder Gelegenheit dabei.”

    • PostTruth /

      Tja, für die einen ist es die Kirche mir ihren letzten Pfarrern, für die anderen ist es der Meco mit dem tollen Gebäude im Pfaffental

  2. Wester Gust /

    Es müsste jedem einleuchten, dass das Pfarrhaus viel günstiger vermietet wurde als ein anderes Haus der Gemeinde. Man versteht auch dass dort die Pfarrarchiven gelagert werden, und die Gemeinde auch anderen Vereinigungen Räume gratis zur Verfügung stellt. Ob nun eine Miete von 400€ angesichts dieser Vergleiche angemessen ist, würde ich bejahen. Nur 1200 € Miete ist für Normalverdiener viel zu hoch. Möchte erwähnen dass ich 2 Wohnungen an Finanzschwache, unter der ortsüblich gefragten Miete vermietet hatte. Da wollte die Steuerverwaltung noch dafür noch weitere fiktive Mieteinnahmen mir zusätzlich versteuern. Schwer zu verdauen zu sehen, dass eine LSAP in der Regierung solche Schliche mitträgt. So versucht man hier sozial eingestellte Menschen zu bestrafen.

    • jeff /

      Mir wessen jo alleguer,dass bei LSAP den S neischt mei ze sichen huet…an den A schon laang net mei!!!!

  3. Alfons /

    Allein der Vergleich zwischen der 1 qm Miete der beiden gemeindeeigenen Häuser spricht Bände und damit ist alles gesagt. Ein Skandal!

  4. H.Horst /

    Der Pfarrer stellt ja wohl, der christlich-katholischen Lehre gemäß, die in dem Riesenhaus nicht von ihm gebrauchten Räume für Bedürftige oder Flüchtlinge zur Verfügung,….oder ?

  5. Epikur /

    Es wird höchste Zeit, dass nur noch gläubige Katholiken ihre Würdenträger zahlen. Wenn die Priester weiterhin ein Staatsgehalt beziehen wollen, müssen sie eine Versetzung in den weltlichen Staatsdienst akzeptieren.

  6. Pierre Schmit /

    Et sollt en dann och viliecht mol kucken weivill Loyer verschidden Organisatiounen dei denen Grengen nostinn bezuelen.

    • den Zammermann /

      Den Ënnerscheed ass dach deen, dass an dësem konkrete Fall, offekundeg, de gutt bezuelte Vertrieder vun der chrëschtlech-kathoulescher Kierch vun enger CSV geféierter Gemeng favoriséiert gëtt! Or, dës Institutioun priedegt Nächsteléift, Bridderlechkeet, Solidaritéit, Hëllefsbereetschaft, Caritas asw. a beweist heimatt wéi eescht ët hier wierklech mat dësen Dugenden gemengt ass. Dat war nach ëmmer sou, ass nach sou a doru wärt sech och näischt änneren. Verlugenheet an Hypokrisie!

  7. Humpejang /

    12 € den Quadratmeter as fir eng Gemengewunneng ze vill. Eng Gemeng soll mam gudden Beispill viergoen,
    waat d’Locatiounspreisser betrëfft.

  8. Frank Bertemes /

    Abbes Jacoby hat einmal mehr recht, dieses Thema der realpolitisch immer noch nicht realisierten “Trennung des Staates – und der Gemeinden – von allen Kirchen” anhand eines konkreten Fallbeispiels in seiner Gemeinde zu thematisieren. Traurig ist in diesem Falle die “Haltung” der LSAP und der DP, Parteien, für die der Laizismus doch eigentlich verpflichtend sein müsste…

    • de Ben /

      Trennung von Kirche und Staat: Angst vor der eigenen Courage oder einfach Halbherzigkeit?

    • Müller Yves /

      Da kënne mir jo elo alleguer berouegt sinn an de Kapp a Rou leeën!

  9. de Koschter /

    Aus diesem Herrenhaus, könnte die Gemeinde doch eine schöne grosse Residenz,wie heute üblich, mit vielen Mietwohnungen,natürlich ” haut de gamme ” machen , mit einer enstprechenden Besenkammer inkl. Nasszelle zu 400.-Euro , dem bescheidenen Lebensstil des Diener Gottes entsprechend.

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