Sa., 15. August 2020

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  1. Le républicain /

    Diese Analyse ist schonungslos aber richtig, es liegt so vieles im Argen in der luxemburger Justiz und bei der Polizei und das erweckt weder Vertrauen noch Unterstützung von seitens der Bürger für unseren Rechts- und Ordnungswesen……aber wie und wer soll das ändern?

  2. Nico kintziger /

    Das faengt schon bei dem einfachen Parken eines Pkw in einer Strasse an .
    Was laut Gemeindeparkreglement und Code de la Route erlaubt ist ,wird von den sogenannten Ordnungshuetern als ungueltig erklaert ,Fantasie Absprachen zwischen Nachbaren stehen ueber Gesetzen und Code de la Route !!
    Fall Beispiel :
    Auto vor eigener Haustuer um 15 Uhr abgestellt .
    Nachbarin stellt Strassse auf der Gegenseite zu um 19 Uhr abends , ruft Polizei !
    Polizei kommt und mit einem richtigen Kommandobefehl ,ich sollte meine Karre umparken ,sonst wuerde Sie abgeschleppt musste ich umparken !!
    Obwohl mit Zeugen richtig geparkt , was die Herren Polizisten nicht interessierte, wird das Parkreglement nach Gutduenken gedreht und bei Reklamation noch von den Vorgesetzten gedeckt !!
    Kein Wunder, dass in Luxemburg einiges drunter und drueber geht ,wenn keiner mehr weiss ,ob bei Problemen
    selbst hat man sich an alles gehalten bekommt man selbst bei den banalsten Angelegenheiten Recht oder ist die Gegenseite besser bei unseren sogenannten Ordnungshueter angesehen !!

  3. Fürchtegott /

    Exzellent!
    Anfügen will ich hier nur noch ein weiteres Skandalstück der luxemburger Justiz , welche bisher weiter nie kommentiert wurde: In Petingen wurde ein Mutter annähernd ein Jahr in Untersuchungshaft genommen, da ihr Kind auf mysteriöse Art und Weise verschwunden bleibt. Ohne Anklage! Ein Jahr Haft! In Rechtsstaaten kann eine Untersuchungshaft maximum 24 oder 48 Stunden verhängt werden, dann muss Anklage erhoben werden oder die Person in Freiheit entlassen werden. Nicht so in Luxemburg der Türkei, China oder Nordkorea und seit Kurzem jetzt auch wieder in Bayern!
    Leider muss ich in Luxemburg mit einem Pseudonym zeichnen, da man oder andere Familienmitglieder bekannterweise mit Unannehmlichkeiten zu rechnen hat, falls Kritik an Institutionen geübt wird , besonders gegenüber Poizei und Justiz.

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