Bereits am Freitag beim After Work, mit Zero Point Five und The Disliked, herrschte eine ausgezeichnete Stimmung. Beim vorangegangenen Sponsors-Cup ging die Sparkasse als Sieger hervor, gefolgt von der Escher Gemeinde und Bonaria et Fils. Ab Samstagvormittag standen dann die Turniere A und B auf dem Programm. In der Kategorie A, Spitzensport, standen sich je zwei Feldspieler gegenüber. Zehn Mannschaften hatten sich hier eingeschrieben.
Daneben spielten 60 Mannschaften in der Freizeitkategorie B, wo wohl ernsthaft um jeden Punkt gekämpft wurde, Folklore und Spaß dennoch mit von der Partie waren. Die Namensgebung der Mannschaften ließ den Freizeitcharakter der Teams durchblicken. Neben dem altbekannten „De klenge Sylvain sicht seng Mamm“ hörten die Teams in diesem Jahr auf Namen wie „Eyjafjallajökull Vera Aftur Vidstadour“, „Beach Bang Theory“, „Baggerteam“, „Zielt deen?“, „How I set your mother“ oder etwa „5 Mëllech an 1 Schoki“.

Je vier Feldspieler bildeten ein Team, davon mindestens eine weibliche Spielerin. Maximal ein lizenzierter Spieler war hier zugelassen. Ersatzspieler durften es indessen zwei sein. Die Spieldauer auf den fünf Spielfeldern „Lombardi“, „Pitcher“, Bonaria-Frères“, Spuerkeess“ und „Luxcontrol“ betrug 13 Minuten. Dabei war es wohl nicht ganz leicht, nach zwei Jahren Pause wieder an das alte Format anzuknüpfen.
Es habe nach dieser Pause einen Schnitt gegeben, so der Veranstalter Gérard Thein. Altbekannte Mannschaften seien nicht mehr zu diesem Turnier zurückgekehrt, dafür seien aber neue und jüngere Mannschaften dabei. Es sei wichtig, die Tradition des Luxembourg Beach Open aufrechtzuerhalten, und dennoch Raum für Verbesserungen und Ergänzungen zu lassen, so der Organisator weiter.

Die Wahl für das Catering fiel in diesem Jahr auf „Meatbros“. Neben den sportlichen Highlights war die „Pitcher Beach Party“ am Samstagabend wieder der Höhepunkt des Escher Nachtlebens. Es sei wie ein großes Konveniat, scherzte Thein. Corbi von De Läb, Turnup Tun und DJ DAMA sorgten am Samstagabend für Partystimmung auf dem Galgenberg. Am Sonntag standen wie gewohnt die Finalen der Damen und Herren auf dem Programm, wie auch das VIP-Match, wo sich die Prominenten aus Politik, Sport und Wirtschaft gegenüberstanden.
Zu Demaart
















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