Die Luxemburger Nationalspieler sind etwas später zur Nations-League-Partie eingetroffen als zunächst geplant: Am Sonntag (5.6.) war für eine Landung nämlich der Wind zu stark und die Sicht zu schlecht – so entschied sich der Pilot der dänischen Charterfluggesellschaft, den Flughafen der Färöer Inseln nicht anzusteuern: Der FLF-Tross wurde stattdessen ins norwegische Bergen geflogen und übernachtete in der ehemaligen sportlichen Heimat von Lars Gerson. Am Montag wurde der nächste Versuch gestartet. Nach einer Stunde Flugzeit und direkt im ersten Versuch gelang die Landung um 11.15 Uhr auf dem Flughafen Vagar. Die Erleichterung bei Spielern und Trainerstab war groß.
Am Montagabend findet das Abschlusstraining in Torshavn statt und am Dienstag kommt es zum Nations-League-Duell gegen die Insulaner, die ihr erstes Gruppenspiel am Samstag gegen die Türkei mit 0:4 verloren hatten. Luxemburg hatte bekanntlich Litauen mit 2:0 besiegt.
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