Luxemburg soll nächste Woche eine Impfstofflieferung des Herstellers AstraZeneca erhalten. Das teilte Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) am Montagmorgen im Gespräch mit RTL mit. „Das ist aber erst sicher, wenn die Lieferung auch wirklich bestätigt ist“, sagt die LSAP-Politikerin. „Und das passiert ganz kurzfristig.“ AstraZeneca soll Luxemburg mit insgesamt 11.700 Dosen beliefern. Laut Lenert ist das eine Hilfe, „damit die erste Phase der Impfkampagne schnell vorübergeht“. Sie benennt die aktuellen Zahlen zur Corona-Impfung: „Stand heute: 23.000 Dosen. Das bedeutet, 11.500 Menschen können geimpft werden.“
Lenert zufolge verschickt die Luxemburger Regierung die Impf-Einladungen erst bei Bestätigung der jeweiligen Vakzin-Lieferung. „Wir sehen es als unsere Pflicht an, zu garantieren, dass die Menschen auch ihre zweite Dosis bekommen.“ Andere Länder hätten demgegenüber darauf spekuliert, dass die einzelnen Lieferungen rechtzeitig ankämen, und hätten gleich „alles verimpft“. Dabei hänge vieles in der Schwebe, sagt die Gesundheitsministerin. „Es kann sein, dass Lieferungen nicht kommen.“
50 Prozent des Krankenhauspersonals geimpft
Mit der Impfbereitschaft der Menschen ist die LSAP-Politikerin laut eigenen Worten zufrieden. Zu Beginn der Kampagne hatte ebendiese für Aufruhr gesorgt, da nur rund 30 Prozent des Pflegepersonals sich hatte impfen lassen wollen. In der Zwischenzeit hat sich die Situation jedoch geändert. „48 Prozent der Menschen haben auf die erste Einladung reagiert“, sagt Lenert. „50 Prozent des Krankenhauspersonals sind schon geimpft und in den Altersheimen liegt die Quote bei 86 Prozent.“ Ob damit die erste oder zweite Impfdosis gemeint ist, ist nicht klar.
Eine spezifische Umfrage darüber, warum sich manche Menschen nicht impfen lassen wollen, habe die „Santé“ nicht gemacht, sagt Lenert. Sie vermutet aber vor allem praktische Gründe hinter dieser Entscheidung. „D’Commoditéit spillt eng Roll.“ Um die Impfung für Interessenten weniger aufwendig zu gestalten, habe die Regierung deswegen dafür gesorgt, dass sich das Personal an seinem Arbeitsplatz impfen lassen könnte. „Es war eine große Herausforderung, das logistisch auf die Beine zu stellen“, sagt die LSAP-Politikerin.
Die Terminvereinbarung in den nächsten Phasen der Impfkampagne wird laut Lenert ähnlich sein wie beim Large Scale Testing. Das heißt: Man wird sich das Impfzentrum, in das man gehen möchte, aussuchen können.
Zu Demaart
Astra nicht für Alte, Kinder überhaupt nicht und für die dazwischen wohl auch nicht mehr wirksam nach den Mutationen!?
Nächste Woche schon? Toll. Wie viele Dosen denn? 50? Oder gar 100? Mehr wäre ohnehin überflüssig, weil unsere Mini-Impfzentren maximal 3 Stunden am Tag funktionieren und an Wochenenden und Feiertagen schon mal gar nicht....
@ de soziale Fred op Är Frô hin : Nee, et kann ee sech den Impfstoff net eraus sichen, op jidde Fall net fiir ons kleng Kierperschaft ass dat seou, mol bis elo mer kréien dee Bellesten gespritzt an domat basta och wann d'Läit iwwer 65 Joer net mat AstraZeneka solle geimpft gin, wéi d'Wiirk et verschreiwt, du gess bestemmet net gefroot, a wanns de frees, da kriss de eventuel eng falsch Äntwert, wéi solls dat dann kontroléieren lully
Ach,leïw Lëtzeburger,wann där wëllt wessen weï een deï ganz Impfgeschicht nit soll upaacken,dann luusstt einfach iwwert deï franseïsch Grenz!
Wât ech mech och nach froen, därfe mär eis eraussichen wéi ee Vaccin mär gesprëtzt kréien!
Ech mengen, wou bëlleg drop steet as och bëlleg dran. Wéi wär dât soss ze rechtfertéjen?
et get dach gesot, hun dat nach eng Kéier de Mueren héieren, dat de Vaccin vun Astra Zeneca "NET" fiir Läit iwwer 65 Joer bestemmt wiir, an elo hun ech grad héieren dat, wann de Vaccin elo ukönnt, da wär den Impfprogramm : d'Läit vun 85 bis 75 Joer an déi verschidde Vulnerabel-Läit, do get dann nach en Önnerscheed vun der jeweileger Krankheet demaach wéi soll een dat da verstoen!? ass den Impfstoff elo iwwer Nuecht besser gin! Et ass jo och komesch, bis Geschter war keen ze kréien, an Haut ass et awer méiglech, an dann hun se genug fiir an d'EU ze verdeelen @Ludwig - jo ech hu mer och schons d'Frô gestalt, wat fiir een Dreck mer do agespritzt kréien, den Präissönnerscheed u sech schon, werft mol direkt Froen op ass et dann net och, dat do nemmen eemol brauch geimpft ze gin, da wär dat jo awer bölleg ech hoffen dat d'Lait mol do riwwer nodenken lully
Den Astra Zeneca kascht 1,78 Euro pro Dosis, Biontech/Pfizer 12 Euro pro Dosis, an den Moderna 14,70 Euro pro Dosis, lo stellen ech mer Fro wei en dann lo soll besser wierken.