Sollte das Schweizer Stromnetz urplötzlich zusammenbrechen, drohe ein für die Bevölkerung wie für die Wirtschaft lähmender „Blackout“: eine Kettenreaktion im Netz mit automatischen Abschaltungen und damit ein Kurzschluss für die ständig steigenden elektrischen Dienstleistungen. Viele Menschen verkennen deren Unentbehrlichkeit.
Käme es zu einem längeren Stromausfall in der Schweiz oder etwa in Luxemburg, funktionierte fast nichts mehr. Keine Beleuchtung, keine Heizung. Kein Internet mehr. Computer ständen still. Die Batterie fürs Handy oder den Tesla könnte nicht mehr aufgeladen werden. Züge oder Tram kämen zum Erliegen, Lifte ebenfalls. Alle Küchengeräte funktionierten nicht mehr. Der Proviant im Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe begänne zu vergammeln. Kurz, bei einem sich hinziehenden „Blackout“ würde all das, was wir Zivilisation nennen, schnell zusammenbrechen.
Was Corona nicht alles bewirken kann, womöglich noch einen Supergau.
Gegen alle möglichen Unkenrufe wiederhole ich die Aussage des "Urvaters" der Grünenbewegung,des Biologen und Autors (Gaia's Rache ) James Lovelock. Wenn wir weg von fossilen Brennstoffen wollen (sofort) und bis zur Fertigstellung der ersten Thermofusionsreaktoren,bleibt die Atomkraft die zuverlässigste und sauberste Energiequelle. Lovelock stellte sich zur Verfügung einen ausgediehnten Brennstab,fachgerecht in seinem Garten zu entsorgen und daraus noch während 100 Jahren sein Haus und das ganze Dorf mit Strom zu versorgen. Wind- und Sonnenenergie sind zu unbeständig wie im Artikel erwähnt. Also richtig.Unsere schöne neue Welt könnte jederzeit( Sonnenflares z.B.((Kanada)) zusammenbrechen mit den undenkbaren Konsequenzen.