Von Paul Olk
Der «Citybus» wird ab Juni durch Grevenmacher touren. Schöffe Mac Krier («déi gréng») stellte Konzept in der Gemeinderatssitzung vom Freitag vor. Demnach werden eine Süd- und eine Nordlinie in Betrieb genommen. Die Busse fahren montags bis samstags zwischen 8.30 Uhr und 20.30 Uhr jede halbe Stunde durch das Städtchen.
Grevenmacher hat sich für Elektrobusse mit acht Plätzen entschieden. Der Einsatz wird von einem externen Dienstleister geregelt. Pro Jahr belaufen sich die Kosten auf 174.000 Euro. Für 2018 werden die im Budget festgehaltenen 100.000 Euro ausreichen. Eine Fahrt wird die Nutzer einen Euro kosten. Kinder bis zwölf Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen umsonst mit. Ein Ticketheft mit elf Fahrkarten kostet zehn Euro, das Jahresabonnement 75 Euro. Im vergangenen Jahr gab es bereits eine Testphase.
Kein Bus nach «Potaschbierg»
Rätin Tess Burton (LSAP) bemängelte, dass keine der Citybuslinien die Industriezone «Potaschbierg» anfährt. Dies würde den Beschäftigten der Industriezone erlauben, ihre Mittagspause stressfrei in einem der Restaurants in der Stadt zu verbringen, ohne dabei Zeit mit der Parkplatzsuche zu verschwenden. Sie schlug auch vor, im nächsten «Bulletin municipal» ein Gratis-Ticket für die Benutzung des Citybus abzudrucken. Der Vorschlag wurde von allen begrüßt und zusammen mit den Citybus-Nutzungsregeln einstimmig angenommen.
Bürgermeister Léon Gloden (CSV) informierte den Gemeinderat am Freitagvormittag auch darüber, dass der Spatenstich für den neuen Park&Ride-Parkplatz am 17. September erfolgen wird.
Baustellen an der «Route du Vin» bis Ende Juli
Im Anschluss trug Schöffe Marc Krier den Räten die Abfallentwicklung der Stadt vor. Im vergangenen Jahr produzierte jeder Einwohner im Schnitt 223 Kilo Restmüll. Die Recyclingquote der insgesamt auf dem Gemeindegebiet eingesammelten 2.574 Tonnen Abfall betrug 63%.
Rat Claude Wagner (DP) bemängelte die aktuelle Verkehrssituation auf der «Route du Vin» und rief den Schöffenrat dazu auf, Verbesserungen in die Wege zu leiten. Gemeindetechniker Jean-Marie Sadler informierte, dass die schwierige Verkehrssituation bedingt durch diverse Baustellen auch in anderen Straßen noch bis zum Beginn des Kollektivurlaubs in der Baubranche bestehen bleiben werde.
Zu Demaart
Fier dei schein aal Beem ofzeraseieren dei mol lascht d'Grevenmacher Esplanade schtoungen.. Do war awer emmer Zaiit!!! Dat gesait lo esou trauereg aus. Wisou as dat gemach gin??? Plazen weis as zentimeter heich Dauwen Koot zu Grevenmacher.. dofier as och keng Zaiit sech em dee Problem ze kemmeren. D Gemeng Grevenmacher huet nach nii eppes vun Vieren/Bakterien heieren wei et schengt!!!
Moselmetropölchenleinchen!
Zitat : "dass die schwierige Verkehrssituation, bedingt durch diverse Baustellen auch in anderen Straßen, noch bis zum Beginn des Kollektivurlaubs in der Baubranche bestehen bleiben werde.".....Das heisst doch aber nicht dass es nach dem Kollektivurlaub anders sein wird. Wetten dass !!!!!!!!