Von Ben Pfeiffer
Nach 1975 war die Clerfer Regionalgruppe der «Lëtzebuerger Landjugend & Jongbaueren» dieses Jahr wieder damit beauftragt, das jährliche nationale Treffen zu organisieren.
Bei frischen Temperaturen hatten sich über 2.000 Menschen – übrigens nicht nur Jugendliche – auf den Weg ins Ösling gemacht, um sich beim Landjugendtag zu treffen, auszutauschen, ihre Geschicklichkeit und ihr Wissen zu testen sowie zu feiern. Nach der Jugendmesse und dem Mittagessen ging es auf den acht Kilometer langen Parcours zur Schnitzeljagd.
An fünf Kontrollpunkten stellten die Teilnehmer, die in über 200 Gruppen von jeweils sechs Mitgliedern unterwegs waren, ihre Geschicklichkeit und ihr Wissen unter Beweis. Kleines Erschwernis: Bei der Beantwortung der Fragen mussten die Teams auf jegliche Onlinedienste wie Google und Wikipedia verzichten.
Einmal ohne Handy
Um sicherzustellen, dass sich auch jeder an diese Vorgabe hält, hatten sich die Veranstalter eine simple und effektive Lösung ausgedacht: Bei jedem Spiel stand ein Container, der nur von drei Gruppenmitgliedern betreten werden durfte – und diese mussten dort, ohne die Hilfe ihres Smartphones oder Tablets, den Fragebogen ausfüllen. Eine Neuerung, die großen Anklang bei den Teilnehmern fand.
Bei den vorherigen Ausgaben wurde jeweils zu Beginn der Schnitzeljagd ein Zettel mit recht kniffeligen Fragen verteilt, was zur Folge hatte, dass jeder sein Handy benutzte, um die Antworten zu finden. Dabei ging viel Zeit für Spaß, Spiel und ein lustiges Zusammensein verloren. Und so wird diese Neuerung wahrscheinlich auch beim 45. Landjugendtag an Christi Himmelfahrt 2019 beibehalten.
Zu Demaart










































































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