Als Folge des Emissionsskandals sucht die Automobilindustrie nach Auswegen, um ihr Image wieder aufzubessern. Eine wichtige Rolle könnte dabei die Förderung der Erdgasfahrzeuge spielen. Erklärungen.
Der Abgaskandal in der Automobilindustrie ist noch längst nicht ausgestanden. Die Feinpartikel-Emissionen und Stickoxid-Werte sind noch immer zu hoch. Viele Fahrzeughersteller bauen nun neue Filteranlagen in ihre Autos ein bzw. treiben die Produktion der Elektroautos voran.
Keine Erweiterung geplant
Die DP-Abgeordneten André Bauler und Max Hahn erinnern in diesem Zusammenhang, dass Erdgasautos auch eine saubere Alternative sind. Das Problem ist nur, dass es hierzulande leider nur wenige Erdgaszapfsäulen gibt. Geplante Gastankstellen u.a. in Diekirch und Wasserbillig wurden nie verwirklicht. Beide Politiker wollten nun von Wirtschaftsminister Etienne Schneider (LSAP) und Infrastrukturminister François Bausch („déi gréng“) wissen, ob Erdgasfahrzeuge in Luxemburg gefördert werden oder nicht.
Beide Minister bestätigen, dass Erdgas sehr wohl eine Alternative sei, um die Emissionen im Verkehr zu senken.
Vor einiger Zeit hatte sogar ein Treibstoffanbieter sechs Erdgaszapfsäulen errichtet. Die Regierung habe auch anderen Firmen die Möglichkeit gegeben, solche Säulen einzurichten, aber niemand habe darauf reagiert. 2013 dann kündigte der bereits präsente Anbieter an, das Angebot eventuell um zwei weitere Stationen zu erweitern. Im Augenblick gebe es aber nur 321 Fahrzeuge hierzulande, die mit Erdgas angetrieben werden. Die Schaffung von weiteren Zapfsäulen wäre demnach nicht rentabel gewesen.
Deshalb sei auch in Zukunft keine Erweiterung des Erdgas-Tankstellennetzes geplant, so beide Minister. Sie erinnern daran, dass im Rahmen der Steuerreform in diesem Jahr geldwerte Vorteile für Leasingfahrzeuge, die weniger als 150 Gramm CO2 ausstoßen, eingeführt wurden. Erdgasautos fallen unter diese Kategorie. Privatautos profitieren aber nicht von dieser Regelung. Der Grund: Die Regierung will hier den direkten Übergang zu emissionsarmen Fahrzeugen oder gar Null-Emissions-Autos fördern. Für die erste Kategorie ist eine Steuerermäßigung von 2.500 und für die zweite von 5.000 Euro vorgesehen. Maßnahmen zur weiteren Förderung von Erdgasautos seien jedoch keine geplant.
Zu Demaart
Wenn Sie UK zum Thema Zug ansprechen: Dort klappt so gut wie nichts mit den Zügen. Erstens mal s..teuer, und Preisunterschiede vom einfachen zum vierfachen, Monatskarten für einen halben Monatslohn. Zweitens gibt es kaum Züge, die fahrplanmässig abfahren und ankommen. Und drittens ist quasi alles Anlass zu Störungen und Unterbrechungen, Züge fallen aus, wenn Blätter auf den Schienen liegen, wenns es stark regnet oder schneit. zu heiss oder zu kalt ist. Busfahren ist dort billiger und zuverlässiger.
J.C.KEMP: Also ech sin der Meenung dass vill Ökofritzen sech null derfir intresséiren jemols eng brauchbar Räichweet mat E-Autos ze kréien. Haptsach d' "Sténker" si fort. Dat wier jo och eng gutt Bestrofung fiir d'Autofuerer wann se sech mat E-Auto schikanéire loosse mussen. Schikanéiren mat max. 150km Räichweet an Stonnelangem oplueden(super an Appartementer). Déi "gréng" hätte jo schließlech gär dass jiddfereen an Stied an Suburbs haust, um Land, wou een en Auto brauch, huet keen ze wunnen laut hinnen. Tjo ech géif jo och gär lang Strecken mam Zuch fueren, mee dat dauert leider Éiwegkeeten an kascht gären, spontan gebucht, etlech honnerten Euro. Et gi Länner wou et fonktionnéiert(z.B. UK), hei jiddefalls net...
Aarm Leit fuere mam Zuch, brauchen also net ermontert ze ginn fir keng Risen-Drecksschleider ze kafen. Ass dach logesch.
Erdgas: Keen Tunnel ënnert dem Ämelkanal, keng Ferry, keng Tiefgarage. Elektro, ze mann Reichweit a vill ze deier. Also bleiwe mer bei eppes mat Verstand: Benzin an Diesel. Sorry! Oder ass et vlait esou, dat wann all déi 'béis' Verbrenner vun der Strooss sin, déi Déck mat dem néideche Goss vill méi Plaaz fir Tesla & Co hun, an d'Oekofritze spillen dat Spill mat ouni ze wëssen?
"Die Regierung will hier den direkten Übergang zu emissionsarmen Fahrzeugen oder gar Null-Emissions-Autos fördern. Für die erste Kategorie ist eine Steuerermäßigung von 2.500 und für die zweite von 5.000 Euro vorgesehen. " Emissionsfrei, jo hei zu Letzebuerg, awer net a China wou d'Rohstoffer hirkommen. Dee pseudo-grénge Blöds.... vun eise Politiker... Vill Leit déi vum Mindestloun iwwerliewen, kaafen sech vun deenen 5000€ e kompletten Auto. Wann een déi 30-60 Dausend Euro fiir en E-Auto labber huet, brauch ee keng Subsiden! Fiir déi Suen kéinten och eng Retsch Leit 1 Joer gratis Bus&Zuch fueren....Gesäit ee schéin dass eis ADAL gutt Connections huet.