Im zweiten Durchgang erhöhte er nochmals um vier Ringe und schloss die Qualifikation mit 636 Ringen ab, platzierte sich auf dem 62. Platz und sicherte sich somit den Einzug in die Finalrunde, bei der er auf den Chinesen Yu Xing, Dritter der Qualifikation (677 Ringe), trifft. „Mein Ziel war es, unter die ersten 64 zu kommen, und das habe ich geschafft. Meine Chancen in der Finalrunde sind eher gering. Der Chinese ist momentan doch wohl eine Nummer zu groß“, so Henckels gestern. In der Finalrunde wird nach einem neuen System geschossen: nach sechs Pfeilen bekommt der Athlet mit den meisten Ringen zwei Punkte. Der Schütze, der zuerst vier Punkte erreicht hat, hat das Duell gewonnen. Bei Gleichstand bekommt man einen Punkt angerechnet, bei einer Niederlage gibt es keinen Punkt.
CK
6. Mai 2010 - 2.38 Uhr
Zu Demaart
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