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FUSSBALL / Luxemburger im Ausland: Schafft Metz noch den Aufstieg?

FUSSBALL / Luxemburger im Ausland: Schafft Metz noch den Aufstieg?

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Heute Abend entscheidet sich, ob der FC Metz nächstes Jahr wieder erstklassig spielen wird.

Damit das aber passiert, müssen einige Szenarien gleichzeitig eintreten. Die Mannschaft von Mario Mutsch, die auf Platz 4 in der Tabelle steht, muss ihr Heimspiel im ausverkauften Stade Saint-Symphorien gegen Vannes auf alle Fälle gewinnen und darauf hoffen, dass Arles-Avignon (3.) im direkten Duell gegen Clermont (5.) nicht ebenfalls siegreich ist. Dann wären die Grenats sicher in der Saison 2010/11 in der Ligue 1 anzutreffen.

26.045 Zuschauer – darunter auch wieder etliche Luxemburger Fans – haben Eintrittskarten ersteigert und werden dem FC Metz somit die zweitgrößte je gesehene Zuschauerkulisse bescheren. Lediglich am 28. April 2001 beim 1:0-Sieg über Marseille waren mit 26.320 Zuschauern mehr Supporter im Stadion.

Am vorletzten Spieltag in der 1. Schweizer Liga trat der Grasshopper-Club Zürich gestern Abend in Aarau an und gewann mit 4:1. Jeff Strasser schaute sich die Partie von der Bank aus an. Der FC Aarau, bei dem Trainer Jeff Saibene im Herbst entlassen worden war, muss damit den Weg in die Zweitklassigkeit antreten.

Gestern trat ebenfalls Kongsvinger in der 1. Pokalrunde in Norwegen beim unterklassigen Klub aus Oldenborg an. Lars Gerson, der 90 Minuten mitwirkte, und Co siegten 1:0.

Am Dienstagabend trat der Wuppertaler SV im Halbfinale des Niederrheinpokals bei Regionalligist RW Essen an und verlor mit 2:3. Der Luxemburger Massimo Martino saß nach seinen 90 Premierenminuten in der 3. deutschen Liga gegen Dresden diesmal lediglich auf der Bank und wurde auch nicht eingewechselt. Wie und ob es überhaupt eine Zukunft für Martino beim WSV gibt, ist weiter unklar.
CJ