Dienstag13. Januar 2026

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Arellano: Stolperstart

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RUNDSTRECKE - Der Anfang in die neue Herausforderung war denkbar schlecht: Im ersten Qualifying zerstörte Hugo Arellano in seiner ersten schnellen Runde bei einem unvermeidlichen Rennunfall den Kühler. Das Team musste hexen, damit er sich beim gleich anschließenden zweiten Qualifying zumindest für den Lauf qualifizieren konnte.

Von der hintersten Startposition konnte er sich zweimal gleich nach dem Start auf einen vierten Platz vorkämpfen. Nach einigen Runden bei den vorderen Fahrer verließ sein Abarth 500 der Biss resp. das Getriebe die Zähne. Als Sechster konnte sich Hugo Arellano in einem ziemlich kleinen Starterfeld noch ins Ziel retten.

Das Team sammelte abends viel Erfahrung beim Zerpflücken des Getriebes und der nächste Tag sah anfangs gut aus. Doch nach Positionskämpfen um den vierten Platz wurde Hugo Arellano langsamer und die anderen schneller.

Den fünften Platz konnte er retten, doch die Spitze war weg. „Das Wochenende hat wirklich Spaß gemacht. Es fing schlecht an, aber wir wurden immer besser. Wir müssen aber noch ordentlich Erfahrung sammeln, denn die Probleme im zweiten Lauf scheinen von kleineren Mängeln in unserem Setup zu stammen. Das Team und ich arbeiten jedenfalls hart, um in Imola weiter oben zu landen.“

ChB.