Zwischen dem Kreisverkehr „um Däich“ und dem Escher Bahnhof soll dieser Lärmschutzwall auf dem Viadukt errichtet werden. Also auf der gesamten Länge der Eisenbahnbrücke, die das Stadtbild im Süden der Minettemetropole prägt.
Doch auch die Bewohner der Häuser auf der anderen Seite des Viadukts, beispielsweise die der Avenue des Terres Rouges, sollen künftig weniger vom Lärm der vorbeifahrenden Züge mitbekommen. Denn auch auf der Seite des Musikkonservatoriums soll die Brücke einen schalldämmenden Aufbau erhalten.
Von etwa zwei Meter hohen Wänden aus Aluminium-Paneelen ist die Rede. Was die Farbgebung anbelangt, so seien Variationen in Blau geplant.
Ob dieser Wall die einzige Lärmschutzmaßnahme ist, die die CFL an dieser Stelle plant, oder was die nationale Eisenbahngesellschaft dazu bewogen hat, ein solches Projekt ins Auge zu fassen, war gestern nicht in Erfahrung zu bringen.
Zu Demaart
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