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«Bahrain muss Gebühr nicht zahlen»

«Bahrain muss Gebühr nicht zahlen»

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Ecclestone hat der Königsfamilie von Bahrain die Gebühr von mehreren zehn Millionen Euro nach der Absage des Formel-1-Auftakts am Persischen Golf erlassen. Das berichteten britischen Medien.

«Ich möchte loyal zum König sein, denn er tut alles, was er kann, die Dinge mit seinen Leuten wieder in Ordnung zu bringen», wurde Ecclestone von der Londoner «Times» zitiert. «Ich verlange kein Geld von ihnen für ein Rennen, das sie nicht bekommen», sagte er dem «Daily Telegraph». Erst wenn der Große Preis von Bahrain neu angesetzt würde, müssten sie zahlen. Die Summe soll Spekulationen zufolge bei 30 Millionen Euo liegen. Wegen der Unruhen im den Staat war das Rennen abgesagt worden.