In der Gesamtwertung belegte Drucker beim ersten Auftritt für sein neues Team den 34. Platz, 14.27 Minuten hinter dem britischen Sieger Kristian House.
Nach sieben Etappen (davon eine neutralisiert) und knapp 1.300 km kann der 24-Jährige durchaus zufrieden sein mit seinem ersten Auftritt als Profi. Zweimal wurde er im Massensprint Siebter, einmal wurde er im Spurt hinter einer freiköpfigen Ausreißergruppe Fünfter. Auf der Königsetappe am Freitag musste er nach getaner Arbeit für das Team abreissen lassen. Bester Fahrer seines Teams in der Gesamtwertung war der Belgier Thomas Degand als Fünfter mit einem Rückstand von 2.11 Minuten.
Die letzte Etappe am Samstag bei schlappen 40 Grad wurde vom Italiener Bernardo Riccio im Sprint gewonnen. Bester Fahrer des Luxemburger Kontinental-Teams CCI Differdange – Magic Sportfood war der Neuseeländer Alex Meenhorst auf Rang 11. Bester Differdinger in der Gesamtwertung war der Niederländer Remco Broers als 15. (4.19 Minuten zurück), eine Position vor Meenhorst (4.33 zurück).
In der Mannschaftswertung siegte das französische ProTeam Europcar, vor Druckers Team Vérandas Willems – Accent. Das Differdinger Team von Manager Gabriel Gatti kam auf Rang fünf.
Zu Demaart
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