Samstag24. Januar 2026

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Gym kämpft Favorit Mamer nieder

Gym kämpft Favorit Mamer nieder

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Nach über zwei Stunden war am Freitag gleich im ersten Halbfinale bei den Damen die erste Überraschung perfekt.

Gym Bonneweg hatte den Favoriten aus Mamer mit 3:2 am Ende niedergekämpft und darf sich über die Endspielteilnahme am Sonntag freuen. Der Gegner dort heißt Walferdingen
(3:0 gegen Bartringen).

Resultate, Programm

Pokal-Halbfinale

Damen

Freitag:

Gym Bonneweg – VC Mamer 3:2
(25:16, 26:24, 17:25, 20:25, 15:12)

Walferdingen – Bartringen 3:0
(26:24, 25:23, 25:8)

Herren

Samstag:

17.30: Diekirch – Bartringen
3:0

20.00: Walferdingen (+4) – Strassen
3:1

Finale der Coupe FLVB

Herren

Samstag:

15.00: Esch 2 – Strassen 2
0:3

Sonntag:

Finale Coupe FLVB

Damen

13.00: Walferdingen 2 – Mamer 2
3:2

Finale Coupe de Luxembourg:

15.30: Damen

Gym – Walferdingen
3:1

18.00: Herren

Walferdingen – Diekirch
3:1

(alle Spiele in der Coque)

Favorit Mamer hatte in der Woche den bis dahin doch erfolgreichen Trainer Frank Naviaux entlassen und präsentierte sich zunächst in einer desolaten Verfassung, so dass im ersten Set die Gym mit 25:16 klar das Sagen hatte. Die Bonnewegerinnen spielten diszipliniert und legten ein hohes Tempo vor.

Auch im zweiten Set führte Bonneweg schon deutlich, ehe Mamer mit guten Servicebällen herankam und gar Satzball hatte. Gym drehte den Satz, musste aber anschließend dem bis dahin hohen Tempo Tribut zollen und Mamer kam mit einem abwechslungsreicherem Angriffsspiel besser ins Spiel. Mit 25:17 und 25:20 glich Mamer aus, weil I. Frisch und M. Weber sich stabilisierten.

Im Entscheidungssatz war es dann aber wieder die Gym, unter dem Impuls der unermüdlichen N. Emmer und M. Hammerschmidt, der nach 5:5 eine 10:5-Führung gelang. Dies sollte reichen, Gym verwaltete den Vorsprung und gewann am Ende verdient gegen den Favoriten.

Mit einer durchwachsenen Vorstellung zog anschließend Walferdingen gegen Bartringen nach. Das glatte 3:0 spiegelte aber nicht den Spielverlauf wider, denn Underdog Bartringen diktierte eigentlich am Netz in den beiden ersten Sätzen das Geschehen. Sarah Schnell im Zuspiel und Danielle Mander im Angriff verdienten sich Bestnoten in den zwei Durchgängen.

Walferdingen wirkte ängstlich und unsicher, mit Glück, aber auch Können verhinderte man Schlimmeres.