Seit Beginn dieser Woche ist mit Verkehrsproblemen in beiden Richtungen auf der A31 zu rechnen. Der Grund dafür sind Straßenarbeiten auf der Autobahn, in Höhe der „Croix de Hauconcourt“. Bis zum 30. September werden die Arbeiten andauern, da man die Straße nicht nur oberflächlich reparieren will.
Die Arbeiten, die in den nächsten sechs Monaten verrichtet werden, sind keine alltäglichen. Lediglich alle 30 bis 40 Jahre werden die Autobahnen einer solchen Rundumerneuerung unterzogen. Sieben Millionen Euro wird das gesamte Unternehmen, welches man in vier Phasen aufgeteilt hat, kosten.
Nachtarbeit bevorzugt
Um die Auswirkungen dieser Baustelle auf den Verkehr so gering wie möglich zu halten, wird man versuchen, einen großen Teil der Arbeiten nachts zu verrichten. So kann garantiert werden, dass sämtliche Autobahnauffahrten und -ausfahrten für den Verkehr zugänglich bleiben. Doch trotz aller Bemühungen der verantwortlichen Behörden wird das Verkehrschaos wohl oder übel nicht ausbleiben.
Geduld gefordert
Schließlich wird während der gesamten Arbeiten immer eine Spur unbefahrbar sein. Bei den Straßenarbeiten im Jahr 2010 hat man bereits die Erfahrung gemacht, dass sich während der „Rush Hour“ ein Stau von über fünf Kilometern Länge in Richtung Thionville-Metz bilden kann. Für die Autofahrer bedeutet dies eine Wartezeit von 20 bis 25 Minuten.
In der entgegengesetzten Richtung kann man mit bis zu vier Kilometern Stau rechnen, was wiederum einer Wartezeit von 10 bis 15 Minuten gleichkommt.
DIE VIER PHASEN
o Phase 1 und 2: Neue Asphaltierung des Bereichs „Croix de Hauconcourt“ vom 11. April bis27. Mai
o Phase 3: Mineralisierung des Mittelstreifens vom 30. Mai bis 2. September
o Phase 4: Neue Asphaltierung des Bereichs Maizière -La Maxe vom 5. bis 30. September
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