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Statec zufrieden mit dem Ablauf

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LUXEMBURG - Im Februar fand die nationale Volkszählung statt. Wie hoch war die Teilnahme? Weigerten sich Bürger, daran zu beteiligen? Tageblatt.lu hat beim Statec nachgefragt.

An der Volkszählung im Februar haben die Bürger aus den 116 Gemeinden teilgenommen. Für eine erste Bilanz sei es zu früh, so Statec am Donnerstag. Die ersten Zahlen der Volkszählung würden erst im Januar 2012 auf den Tisch kommen. Dennoch konnte Statec Tageblatt.lu einige interessante Angaben liefern.

Logo" class="infobox_img" />Die Volkszähler meldeten keine Zwischenfällen beim Einsammeln der Fragebögen.

«Die einzelnen Gemeinden, die verantwortlich für die Datenerhebung im Februar zuständig waren, schicken uns die Fragebögen zu. Zum jetzigen Zeitpunkt haben uns 24 mittlere und kleine Gemeinden ihre Daten mitgeteilt», sagt Germaine Thill, Statec Verantwortliche für die Volkszählung.

Hohe Beteiligung

Ob anhand der ersten Resultate eine gewisse Trend-Entwicklung ablesbar sei, antwortete die Statistikerin: „Laut ersten uns vorliegenden Zahlen hat nur ein Prozent der Bevölkerung nicht an der Umfrage teilgenommen. Diese Personen werden jedoch keine Strafgebühr entrichten müssen, wie angekündigt worden war. Es wurden auch nicht immer alle Fragen beantwortet. Dies wird aber das Endergebnis der Studie keineswegs beeinflussen.» Zudem stellte Germaine Thill fest, dass es während der Volkszählung zu keinen Zwischenfällen gekommen sei. Die «Agents recenseurs» beklagten sich weder über verbale noch körperliche Attacken.

Die nächste Volkszählung findet 2021 statt.