Durch das schnelle Eingreifens der Feuerwehr hielt sich der Schaden in Grenzen und ein Ausbreiten des Feuers wurde verhindert. Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, da die Rettungskräfte das Löschwasser mit Tankwagen in das unwegsame Gelände bringen musste. Zudem waren lange Schläuche erforderlich, um Wasser an den Brandherd zu pumpen.
Wegen der derzeitigen Dürre sind lichte Nadelbaumbestände sowie die von der Bevölkerung stark aufgesuchten ortsnahen Wälder von Bränden betroffen.
Am Osterwochenende sind weiter steigende Tagestemperaturen und kaum Niederschläge zu erwarten, was die Lage weiter verschärft.
Zu Demaart
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