«Es gibt keine Auswirkungen auf die Umwelt», erklärte ein Mitarbeiter der japanischen Atomsicherheitsbehörde NISA dem Sender MBS News in Osaka. Jeder der insgesamt 193 Brennstäbe soll demnach auf Löcher und andere Schäden untersucht und wenn nötig ausgestauscht werden.
Am Montag hatten Substanzen im Kühlwasser des Reaktors auf defekte Brennelemente hingewiesen. Nach Einschätzung der deutschen Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) in Köln wäre dies aber kein sehr ungewöhnlicher Vorgang. Das AKW liegt außerhalb der Erdbeben-Katastrophenzone.
Zu Demaart
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