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Keine Probleme bei Luxair-Maschinen

Keine Probleme bei Luxair-Maschinen

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LUXEMBURG - Lange Schrecksekunden gab es am 1. April für die Crew und die Piloten einer Boeing-Maschine, als in den Wolken über dem amerikanischen Phoenix plötzlich ein Loch in der Außenhaut klaffte.

Ein Loch im Rumpf einer Boeing. Und das hoch über den Wolken – dem Piloten der Unglücksmaschine gelang es trotz der alarmierenden Situation, die Maschine sicher zu landen.

Die Passagiere hatten Glück. Aber es gab eine Riesenaufregung bei vielen Airlines, die Maschinen des gleichen Typs in der Flotte hatten. Und diese vorsichtshalber erst einmal am Boden hielten. Betroffen waren die Flieger der Modellreihe 737-300, 737-400 und 737-500, unterstreicht Minister Claude Wiseler in seiner Antwort auf eine parlamentarische Anfrage von Gilles Roth (CSV). Der hatte sich besorgt über die Sicherheit der Luxair-Flotte gezeigt.

Bei den vier Boeing-Maschinen der Luxair-Flotte handelt es sich um solche der neueren Baureihen 737-700 und 737-800, präzisiert Wiseler in seiner Antwort. Für die Maschinen der Luxair waren demnach keine zusätzlichen Sicherheitschecks erforderlich.