Die EU-Regierungen erweiterten am Dienstag das Einreiseverbot in die EU von bisher 35 auf künftig 50 Führungspersönlichkeiten des Regimes. Nach Angaben des EU-Ministerrates wurde auch das Einfrieren der Vermögenswerte dieser Personen in der EU angeordnet.
Außerdem wurden fünf Unternehmen auf eine Embargoliste genommen. Dabei soll es sich nach Angaben von Diplomaten auch um Ölfirmen handeln. Einzelheiten der neuen Sanktionen sollten am Dienstag veröffentlicht werden. Mit den Sanktionen protestiert die EU gegen die brutale Unterdrückung der Opposition durch Assad.
Zu Demaart
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