Der Franzose gehört seit Jahren zur absoluten Weltspitze im Querfeldein. Seit 2006 ist er ununterbrochen Titelträger seines Landes. Seinen bislang größten Erfolg landete er bei der WM 2006 im niederländischen Zeddam, wo er die Bronzemedaille hinter den beiden Belgiern Erwin Verwecken und Bart Wellens gewann. Mourey beeindruckte die Zuschauer bereits beim Neujahrsrennen in Petingen. In überzeugender Manier gewann er die Schlammschacht vor seinem Teamkollegen Steve Chainel und Nicolas Bazin, einem weiteren Franzosen.
Das Programm
14.00 Uhr:
Débutants, Damen, Junioren15.15:
Espoirs, Elite, Masters
Der 30-Jährige dürfte demnach keine Schwierigkeiten haben, sich auf dem schnellen Parcours durchzusetzen.
Sein stärkster Widersacher könnte Sascha Weber sein, der zum Saisonauftakt in Brouch keine Probleme hatte, zu gewinnen: „Eigentlich wollte ich nicht mit von der Partie sein. Mein Teamchef Gab Gatti meinte jedoch, dass ich die Gelegenheit nicht verpassen sollte, mich mit Mourey zu messen. Meine Form stimmt und ich werde mein Bestes geben, wohlwissend, dass ich ihn, wenn alles normal läuft, kaum schlagen kann. Am Sonntag fahre ich dann noch beim Superprestige in Ruddervoorde“, so der deutsche Espoirs-Meister.
Gute Form
Die nationale Elite, allen voran Gusty Bausch, der letzte Woche bereits gut in Schuss war und auf Platz zwei fuhr, dürfte den Franzosen wohl schnell aus den Augen verlieren. Der Vizemeister wäre sicherlich zufrieden, den Zielstrich erneut als erster Luxemburger zu überqueren.
Vor Jahresfrist waren der siegreiche Vincent Dias Dos Santos (LC Tetingen), Jérôme Junker (Tooltime Préizerdaul) und Alex Kirsch (UC Dippach) schneller als der Mann aus Brouch. Stark einzuschätzen sind des Weiteren Pascal Triebel, Pit Schlechter (beide LC Tetingen) und der Kayler Benn Würth.
Zu Demaart
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