Am letztjährigen Modus wurde nichts geändert, es wird weiterhin in zwei Gruppen gespielt und am Ende treffen die beiden Tabellenersten jeder Gruppe in einem „Final Four“ aufeinander.
Das Programm
Gruppe A in Belgien:
Samstag (12.11.):
20.30: Initia Hasselt – Red Boys
(SR.: Bakema/Smit, NL)20.15: Achilles Bocholt – Berchem
(SR.: Van Dijk/Wijtenburg, NL)Sonntag (13.11.):
16.00: Initia Hasselt – Berchem
(SR.: Van Dijk/Wijtenburg, NL)16.00: Achilles Bocholt – Red Boys
(SR.: Bakema/Smit, NL)Gruppe B in Luxemburg:
Samstag (12.11.) im „Centre Hartmann“ in Düdelingen:
18.30: Bascharage – Tongeren
(SR.: Geraerts/Geraerts, NL)20.30: HB Düdelingen – Neerpelt
(SR.: Bol/Van Eck, NL)Sonntag (13.11.) im „Käerjenger Dribbel“ in Bascharage:
15.00: HB Düdelingen – Tongeren
(SR.: Geraerts/Geraerts, NL)17.00 Bascharage – Neerpelt
(SR.: Bol/Van Eck, N
Im vergangenen Jahr hatte Berchem den Sprung ins „Final Four“ geschafft, das die Escher nur knapp verpassten.
Nach dem Sieg im Halbfinale gegen Tongeren unterlag Berchem dem hohen Favoriten KRAS Volendam im Finale nur äußerst knapp. „Ja, die Spiele in der Benelux-Liga haben uns damals wieder auf Orbit gebracht. Das Selbstvertrauen, das wir hier getankt hatten, hat uns geholfen, den Meistertitel in den Roeserbann zu holen. Die Spieler hatten gemerkt, was mit Disziplin und Zusammenhalt alles möglich ist, und das war der Schlüssel zum Erfolg“, so der Berchemer Manager Luc Sinner. Er glaubt, dass es in diesem Jahr viel schwieriger werden wird und ist überzeugt, dass die Gegner unsere Teams leicht unterschätzt hatten: „Nach nur einem Jahr ist es jedenfalls zu früh, Schlüsse zu ziehen. Wir brauchen einige Jahre, um uns ein definitives Bild machen zu können und zu wissen, welchen Stellenwert die Vereine diesem Wettbewerb einräumen.“
Schwere Aufgabe
In Gruppe A treffen die Differdinger Red Boys und Meister Berchem in Belgien auf Hasselt und Bocholt. Keine leichte Aufgabe für unsere Vertreter, obwohl Hasselt mit zwei Niederlagen gegen Neerpelt und Tongeren schlecht in die Meisterschaft gestartet ist. Doch wer dieses Team im EP-Hinspiel gegen den HBD am Werke sah, konnte sich von seiner Leistungsstärke überzeugen. Bocholt unterlag zwar gegen Tongeren, doch beim hohen Sieg gegen Neerpelt zeigte es sein wahres Können.
Doch auch der Meister und letztjährige Benelux-Vizemeister Berchem hatte keinen glanzvollen Start in die Meisterschaft, ließ aber mit dem kürzlichen Remis gegen den HBD aufhorchen und scheint auf dem Weg der Besserung. Überzeugen konnten bisher die Leistungen der Red Boys, trotz der knappen Niederlage gegen den HBD. Gespannt kann man sein, wie sie diesen schweren Test bestehen werden.
Schwerstarbeit
In Gruppe B misst sich hierzulande der aktuelle Tabellenerste HBD, genau wie Bascharage, mit Neerpelt und Tongeren. Mit Bascharage und Neerpelt kommen also zwei Neulinge zum Zuge, die sich auf Kosten von Esch und Atomix für den diesjährigen Wettbewerb qualifizieren konnten. Favorit ist hier wohl der aktuelle belgische Tabellenerste Tongeren. Aber auch gegen Neerpelt müssen die FLH-Vertreter Schwerstarbeit leisten, wollen sie einen Sieg einfahren. In der aktuellen Form ist der HBD aber sicherlich in der Lage, für eine Überraschung zu sorgen. Auch wenn der angeschlagene Dan Ley ausfallen sollte, dafür wird Keeper Thierry Hensen seine „Rentrée“ feiern.
Für die Luxemburger Vertreter heißt es also, die guten Leistungen zu bestätigen, und das wird schwer genug.
Zu Demaart
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