Der galicische Celtic-Folk-Musiker ist nicht zum ersten Mal zu Gast in der Südstadt. Mehrmals und zuletzt im Jahr 2009 war er John Rechs Gast und berauschte seine Fans mit virtuosen Klängen an der Gaita und Blockflöte. Von der gesamten internationalen Presse wird dieser Ausnahmemusiker über den grünen Klee gelobt und sogar als „Jimmy Hendrix of the bagpipes“ gefeiert. Solch ein Star kommt gerade zur rechten Zeit, feiert das Düdelinger Zeltik-Festival doch in diesem Jahr sein 15-jähriges Jubiläum. Jahr für Jahr erfreut sich das Happening zunehmender Beliebtheit. Und das nicht nur im Inland, wie die Veranstalter immer und immer wieder betonen.
Tanz der Druiden
• Am 19. April um 20 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin:
Zeltik-Prelude mit dem Duo Contrario (Herbert Bartmann und Organist Keno Brandt• Am 20. April ab 18.30 Uhr auf der Place Jean Fohrmann:
Celtic Celebration mit:
• Carlos Núñez & Dan Ar Braz
• Skerryvore,
• The Rapparees
• Yew
• Sligo
• The Luxembourg Pipe Band• Am 21. April ab 21 Uhr auf der Place Jean Fohrmann:
„De grousse Pompjeesbal“ mit der Hermes House Band und dem Duo Hoffi-ZambeziKontakt und Vorverkauf
Zeltik-Festival 2012
1a, rue du Centenaire
L-3475 Dudelange
Tel.: 51 61 21-290
www.opderschmelz.lu
www.zeltik.lu
Verschoben
Das Zeltik, neben der traditionsreichen „Fête de la musique“, der Stadt Düdelingen populärste Veranstaltung, lockt jedes Jahr Tausende von tanzfreudigen Druiden in ein gigantisches Zelt, in dem feuchtfröhlich gefeiert, getanzt und getrunken wird.
Doch das Festival hat auch etwas Sakrales. Seit zehn Jahren gehört zur Gepflogenheit, dass es in der Pfarrkirche von Düdelingen mit einem keltischen Orgelkonzert eröffnet wird. In diesem Jahr laden Herbert Bartmann und Keno Brandt die Öffentlichkeit zu einem intimen Konzert ein, auf dem die wundersame Stahlhuth-Orgel erklingen und die Zuhörer in fremde Traumwelten entführen wird.
Auf den ersten Blick hat sich seit der Gründung des Zeltik wenig verändert. Klar, das Festival ist gewachsen, und immer bedeutendere Musiker lassen sich dafür verpflichten. Nur eins hat sich in diesem Jahr verändert: Das Festival wurde aus logistischen Gründen um einen Monat verschoben. „Viele Bands sind im März in den Staaten auf Tour. Deswegen haben wir uns bewusst dazu entschieden, es in den April zu verlegen“, so Veranstalter John Resch, der auf ein „Full house“ hofft.
Zu Demaart
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