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Kein zweiter Olympia -Start für Klitschko

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Der Weltmeister der Verbände WBA, WBO und IBF Wladimir Klitschko darf nicht ein zweites Mal an Olympischen Spielen teilnehmen.

Weil in den vergangenen Wochen mehrfach kolportiert wurde, der Olympiasieger von 1996 wolle 2016 in Rio de Janeiro erneut olympisches Gold gewinnen, sagte der Präsident des Deutschen Boxsport-Verbandes (DBV), Jürgen Kyas, am Sonntag: «Es dürfen nur Profis zu Olympia, die noch nicht das 40. Lebensjahr vollendet haben. Und es darf in Rio nur boxen, wer maximal 15 Profi-Kämpfe bestritten hat.» Klitschko hat bereits 61 Profi-Kämpfe absolviert. Zudem wird er mehr als vier Monate vor den Olympischen Spielen in Rio 40.

Der Weltmeister der Verbände WBA, WBO und IBF will sich auch noch den Gürtel des vierten bedeutenden Profi-Verbandes sichern, wenn sein Bruder Vitali seine sportliche Karriere beendet und den WBC-Gürtel niederlegt. Wie das Nachrichtenmagazin «Focus» meldet, sagte Wladimir Klitschko in München, sein Ziel sei es, als erfolgreichster Schwergewichtsboxer aller Zeiten fünf Gürtel zu halten. Der jüngere der Klitschko-Brüder ist auch noch Titelträger des unbedeutenden Verbandes IBO.