Die 31. Auflage des Challenge Tageblatt gab Anlass zur Freude: 300 Kinder (fünft-höchste Gesamtzahl) nahmen wenigstens an einem der acht Meetings teil, 254 – so viele wie noch nie – kamen in die Vierkampfwertung, das sportliche Niveau stieg. Die Dauerrivalen der letzten Jahre, der CS Luxembourg und der CAE Grevenmacher, lieferten sich an der Spitze einen spannenden Kampf um den Gewinn der Vereinswertung und den Wanderpokal „Coupe Emile Thoma“, den 2012 wieder einmal der CSL knapp für sich entschied.
Der hauptstädtische Verein richtete denn auch die Preisüberreichung am Mittwochabend im „Centre sociétaire Schwaarzt Haus“ auf Cents aus. Kinder, Eltern und Vereinsvertreter waren wie gewohnt zahlreich erschienen, um Medaillen, Pokale, Diplome, Einkaufsgutscheine und Sweatshirts – in Zusammenarbeit mit Partner Peters Sports – der verschiedenen Laureaten aus den Händen der Verbands- und Tageblatt-Verantwortlichen entgegenzunehmen. In Vertretung des beruflich verhinderten FLA-Präsidenten Claude Haagen ergriffen FLA-Generalsekretär Georges Klepper, sowie „T“-Sportchef Claude Clemens in einer kurzen Ansprache das Wort. Beide bedankten sich bei den Beteiligten, und insbesondere bei „T“-Mitarbeiterin Marie-Paule Thoma, die zum wiederholten, guten Gelingen des 31. „Challenge Tageblatt“ beigetragen hatten.
Beide Redner blickten für 2013 nicht nur auf die nächste Auflage des „Challenge“ voraus, sondern auch auf den leichtathletischen Saisonhöhepunkt 2013 in Luxemburg: die Spiele der kleinen Staaten Europas in der letzten Mai-Woche, während derer die LA-Wettbewerbe im Stade Josy Barthel ausgerichtet werden. Klepper machte einen Aufruf an die Vereine, da der Verband noch freiwillige Helfer braucht, und Clemens appellierte an die jungen Sportler, vom freien Eintritt und der Ferienwoche zu profitieren, um ihre älteren Kollegen im Stadion eifrig zu unterstützen.
Und wer weiß, vielleicht kommen einige dabei ja so richtig auf den Geschmack, die Leichtathletik bis zum (Hoch)-Leistungssport hin weiter zu betreiben.
(Christelle Diederich/Tageblatt.lu)
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